Spendenaufruf – Starthilfe für Mama mit Kind nach Schwerem Schicksal

Spendenaufruf – Starthilfe für Mama mit Kind nach Schwerem Schicksal

Plötzlich ohne Mama: Starthilfe für mich und meine kleine Tochter nach einem schweren Schicksalsschlag

 

Spendenaufruf – Starthilfe für Alleinerziehende Mama mit Kind nach Schwerem Schicksalsschlag

2016 starb mein Papa an einem Hirntumor. Für meine Mama und mich begann damals eine sehr schwere Zeit.

2017 zog ich wieder zu meiner Mama in die gemeinsame Mietwohnungen, weil sie meine Unterstützung brauchte. Ein Jahr später, 2018, wurde meine Tochter Juliana geboren. Seitdem lebten wir drei zusammen und hatten ein sehr enges Verhältnis. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und alle Kosten gemeinsam getragen – trotzdem war das Geld oft knapp.

Während ich ein kleines Kind zu Hause hatte, entschied ich mich beruflich neu zu orientieren, um ein familienfreundlicheres Leben führen zu können. Ich ließ mich von der Eventmanagerin zur Erzieherin umschulen. Diese Zeit war sehr anstrengend: morgens arbeiten, nachmittags für mein Kind und meine Mama da sein und nachts lernen.

Als ich 2024 endlich fertig war, schien es zum ersten Mal wieder etwas leichter zu werden.

Doch 2025 kam der nächste schwere Schlag: Meine Mama bekam die Diagnose Mandelkarzinom. Ein ganzes Jahr lang habe ich sie gepflegt und durch 34 Bestrahlungen und 8 Chemotherapien begleitet – neben meiner Arbeit und der Betreuung meiner Tochter.

Dann kam zunächst eine vorsichtig gute Nachricht: Der Tumor sei besiegt. Der Weg der Genesung würde jedoch sehr lang werden. Mit Magensonde, starken Schmerzen und vielen Folgen der Behandlung war meine Mutter sehr geschwächt, aber wir hatten Hoffnung.

Fast genau zehn Jahre nach dem Tod meines Vaters, am Dienstag, den 3.3. um 4:30 Uhr, kam meine Mama plötzlich in mein Zimmer und blutete aus dem Mund. Ich setzte sie neben mich aufs Bett und rief sofort den Notarzt. Während ich telefonierte, kollabierte sie und fiel in meinen Schoß.

Durch meine Arbeit als Erzieherin habe ich regelmäßig Erste-Hilfe-Kurse. Ich reagierte instinktiv: Zuerst wollte ich sie in die stabile Seitenlage bringen, stellte aber fest, dass kein Puls mehr vorhanden war. Ich legte sie auf den Rücken und begann sofort mit der Herzdruckmassage und rief um Hilfe.

In diesem Moment stand meine siebenjährige Tochter in der Tür. Ich bat sie, bei den Nachbarn zu klingeln und Hilfe zu holen. Zum Glück reagierten unsere Nachbarn sofort: Eine kümmerte sich um meine Tochter, eine andere kam zu mir und half. Kurz darauf traf auch das Rettungsteam ein – etwa 15 Minuten später.

Doch meiner Mutter konnte niemand mehr helfen.

Durch die Folgen der Bestrahlung war ihre Halsschlagader gerissen.

Dieser Verlust ist für uns kaum zu begreifen.

Neben der Trauer kommen nun auch sehr viele organisatorische Dinge und Kosten auf mich zu. Viele Ausgaben treffen gerade gleichzeitig auf uns, und es wird einige Zeit dauern, bis alles umgestellt, beantragt und geregelt ist. Realistisch wird es etwa zwei bis drei Monate dauern, bis sich die Situation finanziell und organisatorisch wieder etwas stabilisiert.

Es fällt mir sehr schwer, um Hilfe zu bitten. Doch meine Freunde haben mir geraten, ein Spendenkonto einzurichten, um in dieser schweren Zeit mich nicht komplett zu verschulden, eine kleine Starthilfe und einen finanziellen Puffer zu haben, bis alles geregelt ist.

Wenn jemand uns unterstützen möchte, bin ich von Herzen dankbar.

Jeder noch so kleine Beitrag hilft uns, diese Zeit ein Stück besser zu überstehen.

Vielen Dank für jede Unterstützung und jedes Mitgefühl.

Updates

Loading...

Collectors

Loading...
Started 6 hours ago
Viewed 520x

Fundraiser organised by:

Stephi D.

Stephi D.

 

Donations

 
Show all donations
Started 6 hours ago
Viewed 520x