EIN ZUHAUSE IN GEFAHR

EIN ZUHAUSE IN GEFAHR

Ich kämpfe nach Krankheit um unser Zuhause für meine 3 Kinder und 2 Katzen. Jeder Beitrag hilft, uns vor dem Verlust zu bekäm

 

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Es kostet mich viel Überwindung, diese Zeilen zu schreiben. Um Hilfe zu bitten bedeutet für mich, mir einzugestehen, dass ich an einem Punkt angekommen bin, an dem ich es alleine nicht mehr schaffe.

Seit eineinhalb Jahren bin ich aus gesundheitlichen Gründen arbeitsunfähig. Was als gesundheitliche Krise begann, wurde schleichend zu einer existenziellen. Ich habe versucht, stark zu bleiben, Verantwortung zu tragen und nicht aufzugeben – vor allem für meine Kinder. Doch als ich zusätzlich über zwei Monate hinweg keinerlei finanzielle Leistungen erhalten habe, geriet alles außer Kontrolle.

Ich bin Mutter/Vater von drei Kindern. Sie brauchen ein sicheres Zuhause, einen Ort, an dem sie sich geborgen fühlen können. Einen Ort, an dem sie schlafen, lachen, Hausaufgaben machen und einfach Kinder sein dürfen. Als ich die Miete nicht mehr vollständig bezahlen konnte, begann eine Angst, die mich bis heute begleitet: die Angst, ihnen diese Sicherheit nicht mehr bieten zu können.

So ist ein Mietrückstand von rund 5.000 Euro entstanden. Inzwischen liegt sogar eine Räumungsklage vor. Der Gedanke, mit meinen Kindern vielleicht vor dem Nichts zu stehen, raubt mir oft den Schlaf. Eine Wohnung ist nicht nur ein Dach über dem Kopf – sie ist Stabilität, Alltag, Normalität. Genau das, was Kinder brauchen, besonders in schwierigen Zeiten.

Zu unserer Familie gehören auch zwei Katzen. Für viele mögen sie „nur Tiere“ sein, für uns sind sie Teil unseres Zuhauses, Teil unseres Lebens. Gerade in dieser schweren Zeit spenden sie Trost, Nähe und ein kleines Stück Normalität. Die Vorstellung, nicht nur die Wohnung, sondern auch sie zu verlieren, zerreißt mir das Herz.

Ich möchte ehrlich sein: Meine Situation beginnt sich langsam zu stabilisieren. Seit Jänner 2026 sind die laufenden Mietzahlungen wieder gesichert. Ich kann die aktuelle Miete bezahlen. Ich kämpfe mich zurück. Doch der Rückstand aus der schlimmsten Phase droht nun alles zu zerstören, was ich mir mühsam wieder aufbaue.

Ich habe mit dem Anwalt meines Vermieters gesprochen. Mir wurde erklärt, dass bei einer Zahlung von etwa zwei Dritteln des Rückstandes die Räumungsklage abgewendet werden kann. Das restliche Drittel könnte anschließend in Raten beglichen werden. Es gibt also eine reale Chance, unser Zuhause zu retten – aber ich kann diesen entscheidenden Schritt nicht alleine gehen.

Zusätzlich habe ich Unterstützung beim Wohnschirm der Caritas sowie beim Sozialamt beantragt. Diese Anträge laufen noch, Entscheidungen stehen aus. Die Zeit jedoch arbeitet gegen uns. Jeder Tag fühlt sich wie ein Zittern zwischen Hoffnung und Angst an.

Deshalb bitte ich euch von Herzen um Hilfe. Jeder einzelne Beitrag – egal wie klein – hilft dabei, diese Lücke zu schließen und unseren Kindern ihr Zuhause zu erhalten. Es geht nicht darum, dass jemand alles für uns übernimmt. Es geht darum, gemeinsam genug zusammenzubringen, um einen drohenden Wohnungsverlust zu verhindern.

Diese Bitte zu formulieren fällt mir unendlich schwer. Doch eure Unterstützung bedeutet für mich mehr als Geld. Sie bedeutet Hoffnung. Sie bedeutet Sicherheit. Sie bedeutet, dass meine Kinder weiter ein Zuhause haben dürfen.

Danke von Herzen, dass ihr euch die Zeit genommen habt, unsere Geschichte zu lesen. Danke für jedes Teilen, jede Unterstützung und jedes Zeichen von Mitgefühl. ❤️

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Kevin Kriehuber

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