Support Gabriel and his family in the fight against all odds

Support Gabriel and his family in the fight against all odds
George Alexander

Hilfe fur einen Europaischen Militar-Veteranen, fur seine Ugandische-Frau, Witwe-Schwiegermutter und Weisen 11 J Schwager.

 

Spende Sei der Erste, der diese Spendenaktion unterstützt!

Grüße an jeden Besucher hier. 

Mein Name ist Georg Alexander. Als Norwegischer Staatsbürger, und, als ehemaliger General- Manager sowie Director von ULNA AS (Zuständig für Verwaltungs- und pädagogische Aufgaben,  mit eigener Ausbildung mittels der Oslo Metropolitan University) – bin Ich derzeit als Soziologie- und Coaching-Professor, sowie als fortwähreneder Autor und NGO-Berater für verschiedene Internationale Non-Profit-Organisationen, tätig. 

Hiermit, organisiere, berate und betreue Ich diese Spendenaktion für einen lieben Freund von mir, Gabriel und seine Familie, während Diese alle mit einer ziemlich komplexen oder aggregierten Kette von Ereignissen konfrontiert sind (die weniger einfach zu erklären sind, werden diese hiermit immer noch bestmöglich beschrieben). 

Mein Zwang, Ihn in dieser Angelegenheit zu unterstützen, ergibt sich vor allem aus dem Grund, dass Gabriel und seine Familie ALLE proaktiv sind (zu der Art von Menschen gehören, die sich im Allgemeinen selbst helfen), wobei in einem Fall oder einer Kette von Ereignissen wie im Folgenden beschrieben – Wenn Ihre eigene Lebenserfahrung oder Handlungsbereitschaft nicht ausreichen, um Ihre Schwierigkeiten zu meistern, haben sie es meiner Meinung nach verdient, oder es bleibt fair/für Diese, unverzüglich jede andere mögliche Finanzielle-Unterstützung zu erhalten.

(Außerdem hat Gabriel bereits enorm viel von sich gegeben (in der Vergangenheit auch sogar seine eigenen Ressourcen eingesetzt, sowie etliche Leben gerettet), und, sollte unterstützt werden – wieder zu einer bestmöglichen persönlichen Grundlage der Befähigung zu gelangen. Wir kennen uns jetzt seit einigen Jahren, indem er mich gelegentlich bezüglich Sicherheit und Logistik, insbesondere bei/für kürzlich durchgeführte International-Charity-Missionen und Transporte – beraten hat).

Gabriel, der österreichisch-ungarischer sowie zusätzliche Europäische Ethnien/Abstammngung und einen Generationen-übergreifenden Anti-Kommunistischen Hintergrund hat, ist auch ein Veteran der Amerikanischen Streitkräfte, der aus eigener Überzeugung sowie freiwillig gedient hat (in mehreren Nahost-Ländern), dabei aber ein Mann mit eigenem und vernünftigem Denken blieb.

Er hat eine Resistenz gegen Posttraumatische Belastungsstörungen (PTSD) entwickelt, während er auf Grund seiner gemischten sanguinisch-cholerischen Reaktion auf die weltweite UN-Gerechtigkeit sowie seiner eigener Trauer – einige Flashbacks, Schlafstörungen, und eine schwere Ischialgie hat – behandelt er diese insesammt derzeit nur mit einigen Schmerzmitteln, Ernährungsaufklärung und Vogelgesang-Aufnahmen für den Schlaf/Ruhezustand, und, befinded sich derzeit im Gesundheits- Urlaub sowie Abklärungsuntersuchungen, ob eine Operation notwendig oder nicht, sein sollte.

Gabriel hat keine nahen Verwandten mehr, er könnte auch nicht in zwei oder mehreren Diensten arbeiten, oder in Arbeit mit schweren Hebeaufgaben (um den Verdienst zu beschleunigen), es gibt in den USA oder in Europa keine passenden Programme für Veteranen die seinen Bedürfnissen entsprechen oder unbürokratisch helfen könnten, er hält er sich von jeglichen illegalen Aktivitäten/ Einkünften dennoch fern, dafür aber, soll und wird er sich vielmehr andere berufliche Reprofiling-, oder Existenzgrundung-Optionen, mittels USA-SBA / EU-Staatlichen-Geschäftsförderungen sichern.

Daher und in Verbindung mit der Post-Corona-Epidemie-Kontinuität, unter der Annahme, dass die EU sowie Afrika – eine Zukunft haben, und im Hinblick darauf, nach Möglichkeiten zu suchen, um sein Leben besser zu gestalten (innerhalb der Sicherheits-Industrie/einschließlich Transportwesen, Schutz von Wildtieren, technologisierter Landwirtschaft, Technologietransfer (einschließlich für Immobilien) oder in anderen verwandten Bereichen) – reiste er letztes Jahr von Wien aus in einige afrikanische Länder, insbesondere nach Kenia und Uganda ( Massai Mara und Viktoriasee – Region).

Und, weil Gabriel eigentlich und prinzipiell offen dafür war, seiner Einsamkeit zu entkommen – indem er bereit war eine Familie zu gründen, lernte er Abigail kennen und heiratete Sie (womit zu seiner jetzigen Familie – Diese/seine Ugandische Ehefrau Abigail, seine verwitwete Schwiegermutter Ina, sowie Bobby sein minderjähriger Schwager, wurden). All Diese, akzeptierten Ihn so, als ob sie sich schon ewig kennen würden, besonders sein minderjähriger Schwager, der sich sehr zugetan fühlte und Ihn als eine Art-Vaterfigur wahrnahm.

Seine Schwiegermutter Ina (zusammen mit Ihren Eltern/die Großeltern seiner Frau Abigail) – ursprünglich Tutsis aus Ruanda – konnte Ihr Leben retten, indem sie 1994 vor dem Völkermord in Ruanda nach Uganda floh, wo seine Schwiegermutter lebt/e und später zusammen mit Ihrem Ehemann (der Vater von Abigail) auf Landwirtschaftlichen Feldern arbeiteten, und, der Vater manchmal als Fahrer. Dieser verstarb nach wenigen Jahren auf Grund einer Kombination aus einigen aufeinanderfolgenden Tropenkrankheiten und nicht eindeutig bekannten Gesundheitsmängeln.                    

Daher, wurde während Inas Leben vor dem Abschlachten in Ruanda verschont blieb, Ihre Hoffnung und Ihr Wunsch, einer Kastentyp-Sozialen-Stellung und Benachteiligung zu entkommen – zurückgestellt.

Abigail, Gabriels Frau, ist jetzt eine junge Dame, die auch Asthma, Anämie und andere verschiedene Kinderkrankheiten überlebt hat, aber/derzeit nicht wirklich in der Lage ist, wie andere gesündere Afrikanerinnen (und unter laufender Kollagenbehandlung) harte Arbeit zu leisten.                                

Sie hat keine nennenswerten oder schnelle Einkommensmöglichkeiten (insbesondere auf Grund Ihres derzeitigen Mangels an Bildung oder Flexibilität, sich für verschiedene höher bezahlte Berufe zu entscheiden/bewerben). Und, weil Ihr übergeordnetes Ziel – nicht nur egal was (in Uganda) zu arbeiten ist, und um zu überleben, sondern mit Ihrem Mann Familien-vereint zu arbeiten und zu leben.

Dies ist auch der Grund, warum Ihre derzeit beste Option bleibt – Hausfrau zu sein und/oder je nach Derem best-nächstem Mommentum, mit Gabriel zusammenarbeiten, bzw. um eigentlich Beide, nach Abschluss zusätzlicher/geeigneter Beruflicher oder Geschäftlicher Berufsausbildungen und/oder durch Existenzgründung mit Hilfe entsprechender Staatlicher oder Privater Förderkooperationen, wie oben beschrieben, beschäftigt zu sein.

Ebenso, seit letztes Jahr, in Uganda wurde klar – indem Gabriel jetzt schon eine neue Familie hat, und, damit auch Diese alle ungehindert agieren können, bzw. um Ihren Lebensunterhalt bestmöglich zu gestalten (innerhalb Europas und Afrikas, bei der Gründung von Privatunternehmen und/oder um möglicherweise mit meinen eigenen ONG-Assozierten zusammenzuarbeiten) – Dass Diese Alle, idealerweise als zusätzliche Säule/oder Standbein, in einem EU-Land und zuerst mit einer solchen EU-Residence-Card ansässig werden müssten oder sollten, insbesondere um:

Hin- und zurück International zu reisen (Visumfrei in die EU oder alle anderen Flug-Anschluss-Länder wie beispielsweise die VAE, Saudi A, die Türkei, u.a.), entsprechend Ihrem eigenen Willen, Einschätzung und Ihrem eigenen Zeitplan – sowie, um jede Möglichkeit zu verhindern, dass Ihre Familieneinheit willkürlich beeinträchtigt oder von Dritten, öffentlichen Bediensteten/oder Ämtern oder Fluggesellschaften sabotiert wird.

Basierend auf Gabriels Akzeptanz durch seine jetzige-Familie sowie einer Prädisposition für Glauben, Zuversicht und Vertrauen – fühlte sich Ina seine Schwiegermutter wohl, als Gabriel Abigail mitnahm, um nach Europa abzureisen. Dennoch waren folgende Erfahrungen, nach meiner Meinung nach erwähnenswert und einzigartig, als:

– Beide im Begriff waren zu gehen, Gabriel beschloss, seine Schwiegermutter und seinen nun anhängigen minderjährigen Schwager nicht zu umarmen, indem er dachte, es Ihnen leichter machen zu können, sowie irgendwie zu zeigen (wie es auch mit/an jedem zweiten Tag, an dem sie sich Orts-gemäß trafen, geschah) – dass sie nicht wirklich weit voneinander entfernt sind, bzw. sich bald wieder persönlich sehen werden. (Dies ist ein Versäumnis, gibt Gabriel kürzlich in mehreren Momenten zu, das für Ihn, sehr schwierig geworden ist);

– Als Ina für Gabriel und Abigail darauf bestand, Geschenke aus Ihren eigenen Ressourcen anzunehmen, wie handbestickte Teppiche sowie etwas Reiseessen (gemeint ist Hühnerfleisch mit einigen Zusätzen, die Abigail am liebsten waren – als Brei mit gekochten Heuschrecken), und, als Symbol für Erinnerung und Hoffnung.

Abigail hatte natürlich Ihre Mutter umarmt, da Erwachsene sehr wohl wissen, dass Leute – wenn sie gehen, nicht wirklich wissen, ob sie sich jemals wiedersehen werden oder nicht.

Somit reisten Gabriel und seine Frau Abigail, abgesehen davon, dass sie zuvor bereits in Uganda geheiratet hatten, basierend auf der US-Common-Law (und einer auf US-diplomatischem Boden im Ausland ausgestellten Urkunde), zunächst zusammen – um einige EU-Botschaften in Kenia zu besuchen/Nairobi, wo seine Frau Abigail 2 Visa erhielt. 

Damit konnte sie von Nairobi/Kenia aus in ein Flugzeug steigen und nach Österreich, bzw. in andere EU-Länder reisen falls/wie notwendig, um dort einen vielversprechenden Wohnsitz einzurichten. Auf diese Weise gelang es Gabriel, gemeinsam mit seiner Frau, zum Flughafen-Wien zurückzukehren.

Nun, einmal innerhalb der EU, und anstatt schnell den erhofften aussichtsreichen Wohnsitz einzurichten zu können, entfaltete sich eine Familien-Missachtungs-, Übergriffs- und Quälerei, wie sie nie zuvor für möglich gehalten wurde (was auch, besonders für seine Frau Abigail – eine extreme und qualvolle Lebenserfahrung wurde), die erhebliche Mittel von Gabriel verbrauchte, bzw. durch beträchtliche Reisen durch die EU, Unterkunft und viele andere Nebenkosten, und, konkret, indem: 

– Das Auto von Gabriel, ordnungsgemäß in Wien geparkt, dennoch bereits UN-rückholfähig abgeschleppt wurde – basierend auf einer relativ neuen Regelung für Fälle und Autos mit abgelaufenem TÜV bzw. Fehlen eines gültigen Neuen;

Dann, als Gabriel und seine Frau sein Haus erreichten, passte der Tor-Schlüssel nicht mehr, und, nach dem Klingeln – kam ein Fremder um das Tor zu öffnen und fragte, wer sie seien?              

Der Mann lebte bereits in Gabriels (ehemaligem) Haus;             

Gabriel gegenüber wurde im Nachhinein erklärt, dass:                 (Summarisch) Aufgrund einer Misskorrespondenz zwischen Ihm, seinem Bevollmächtigten und einem zuständigen Schiedsgericht, eigentlich auch ein Missverständniss zwischen Ihm und seinem Bevollmächtigten (und, indem bereits sein Haus in ein Prozessierungsverfahren verwickelt war, weil ein entfernten Verwandter, einen Einspruch gegen Gabriels Haus-Erbschaft von einer Tante erhob), 

konnte diese Gegenseite (insbesondere während und wegen Gabriels Abwesenheit), diverse Rechtstechnische Möglichkeiten nutzen, gewann das Haus vor Gericht, auch mittels Verfahren-Einstellung, vertrieb Ihn und verkaufte das Haus auch gleich weiter. Infolgedessen, mussten Gabriel und seine Frau mehrere Wochen lang, in einem Haus von einem seiner Freunde leben;

– Nahezu alle relevanten Ämter und Beamten der EU-Mitgliedstaaten, denen Gabriel und seine Frau begegneten – HATTEN NICHT wirklich zwischen Familienmitgliedern von EU-Bürgern und anderen Nicht-EU-Bürgern (die keine Familienmitglieder von EU-Bürgern sind) unterschieden, und, von den meisten vorgenannten Behörden wurden verwirrende oder falsche Beratung gegeben.                                 

(Und dass, obwohl die Richtlinie 2004/38/EG des Europäischen Parlaments – über das Recht der Unionsbürger und ihrer Familienangehörigen, sich im Hoheitsgebiet der Mitgliedstaaten frei zu bewegen und aufzuhalten zu können – bereits fast 20 Jahre in Kraft ist);

– ALLE besuchten Konsulate innerhalb der EU/Schengen Raum sowie Visa-Dienstleister, schienen so gut wie gar Nichts über die Rechte von EU-Familienangehörigen zu wissen und/oder ebenso – gaben Fehlinformationen über EU-Bürger und ihre Familienangehörigen (Lehnten zusätzliche Visa zur Familienzusammenführung ab, bzw behaupteten, nicht Abigails Heimatland Zuständige Vertretung zu sein – obwohl dies definitiv nicht richtig ist, oder keine Rolle spielt);

Außerdem, wurden Beide: Verspottet, beleidigt, fehlgeleitet (Grenzbeamte zerlegten Ihre Heiratsurkunde mit Apostille), und, stundenlang wurden Sie an mehreren Schengen-Grenzen innerhalb der EU wie Undokumentierte Flüchtlinge behandelt, bzw. von verschiedenen  Grenzbeamten-Schichten (Offizieren), und, Ihre Pässe wiederholt überprüft.

(Gabriel und seine Frau Abigail (Mittels mehreren Gelegenheiten, einschließlich mit Mit-Reisenden-Zeugen), versicherten mir, dass sie EU-weit mehrfach mit verdecktem/oder offenem Rassismus konfrontiert wurden, bzw. Ihr Ehestand kontinuierlich/inoffiziell angefochten oder missachtet wurde.

In einem Fall fragte ein Grenz-Beamter Gabriel – nachdem er Abigail gesehen hatte (Innerhalb des Auto eines Freundes, als sie an dieser bestimmten Grenze ankamen), und, die einen Haarschnitt ohne Zöpfe hatte (der Reise-Einfachheit halber): 

„ Zu welchem Fußballverein reist der Neger-Junge zu spielen “? Also antwortete Gabriel. „Der Junge ist eine Sie und KEIN Er, siehst Du denn nicht, dass der Er oder die Sie Brüste hatt ?“ Übrigens, Sie ist meine Frau).

– Demnach wurde das Aufenthaltsrecht bzw. der Antrag dafür (innerhalb von gleich MEHR als einem EU-Land) ohne tatsächlich triftigen Grund verweigert, bzw. auf Grund einer Nichtanerkennung Ihrer Extra-EU/Amerikanischen Heirat/-Urkunde (u. a. auch auf Grund einer UN-zutreffenden Behauptung sowie einer Rechtswidrigen Forderung aller betreffenden EU-Beamten, dass die ausländische Heiratsurkunde – keine vergleichbare Elemente mit EU-Heiratsurkunden hat, aber haben sollte.

Und, begleitet von einer Totalen Verdrossenheit bzw. Verweigerung anzuerkennen, dass generell, US-Heiratsurkunden NICHT bei/in einem USA-State- oder Federal-Marriage/Heirats-Register eingetragen sind, und daher keine Kopie davon mit Apostille, vorgelegt werden kann.

ALLES, trotz der Tatsache, dass – gemäß den geltenden Internationalen und EU-Rechtlichen Bestimmungen sowie Wikipedia, die im Ausland/Übersee geschlossenen Ehenn als gültig anzusehen sind, sobald diese in Übereinstimmung mit lokalem Recht des Herkunftslandes geschlossen wurden .

Im Fall von Gabriel und seiner Frau, hatten es sich ALLE entsprechenden EU-Beamten zur Aufgabe gemacht, Gesetzliche Bestimmungen der Amerikanischen Common-Law und dessen Eherechts, willkürlich und durch eine im Grunde genommen Illegale-Nicht-Annerkennung, aufzuheben, bzw. sich Respektlosigkeit zu erlauben, auch gegenüber einem Veteranen.

(Die Nichtanerkennung Gabriels und Abigails Ausländischer Heiratsurkunde, insbesondere auf Grund eigener persönlicher und vor Ort-Erfahrung, sowie logischer Ableitungen und Schlussfolgerungen – zeigt deutlich, dass neben den betroffenen EU-Beamten mit Unverständnis/und Ratlosigkeit darüber, wie ein Ugandischer Staatsbürger – Partei auf oder innerhalb einer USA-Ehe-Lizens/Urkunde sein kann??, in Europa, immer NOCH ein Anti-Amerikanismus – Ressentiment-Typ existiert.

Bzw. – trotz der Tatsache, dass die gesamte EU, Ihre Freiheit und der Rest des Freien Europas, seit dem Zweiten Weltkrieg bis heute, mehrheitlich ein Produkt der US-Militär- und Wirtschafts-Hilfe IST).

Nun: Ganz ohne fatalistische Wahrnehmung – worum geht es hier eigentlich bei Gabriel und seiner Frau? Und, warum geht es hier um Sabotage und Angriff auf Ihre Familie und deren Einheit?

Ob es sich um bloße Schikanen und Quälereien oder Sabotage und Angriffe auf die Familie (ein Natürliches Konstrukt) handelt, diese sind nicht neu, denn sie fanden seit der Antike und im Mittelalter statt, bis hin zu den jüngsten barbarischen Taten (wie dem Holocaust - und Uiguren-Deportationen, Zwangssterilisationen, Ureinwohner-Völkermord und Sklaverei), gegen die Familie und ihre Mitglieder – von den sogenannten Höheren Mächten verschiedener besonderer Momente, wobei allbekannten (Kaiser, Könige, Diktatoren und totalitäre Regime) begangen, bzw. auf Grund derer eigenen Interessen und Politischer Macht.

(Während Keiner von uns den Tag von Morgen kennt, bleibt es auch denkbar, dass jedermann und seine Familie – in jedem Moment des Lebens und überall auf der Welt, mit gefährlichsten familiären Umständen bedroht oder konfrontiert werden könnte. Und, ob das Tragen von Waffen durch Zivilisten bzw. inwieweit Waffen vor tödlichen Angriffen auf Familien (auch durch mörderische Staaten) schützen könnten, bleibt sophistisch-umstritten, und kann hier nicht ausgeschlachtet werden).

Dennoch – Die Familie soll/sollte an erster Stelle stehen und Vorrang haben (als Beispiel) – über die historischen kambodschanischen Roten-Khmer-, und Nazi-Ideologien, und über die derzeitige Kommunistische Partei Chinas, oder über jede andere Diktatur (wie von Nordkorea), oder Partei.

Im und mit dem Fall von Gabriel und seiner Frau (absolut persönlich genommen, einschließlich auch wegen dem Nicht-Fehlen von Rassismus) – wurde persönlich und traurig deutlich, dass inmitten vieler Mängel und Probleme, die durch die EU-UN-Einigkeit entstanden sind, die EU und Ihre Kommission es AUCH versäumt haben, klarzustellen, dass jeder Bürger und seine Kinder – auch NICHT Eigentum des Modernen Staates sind.

Und, die EU, Ihre Kommission und so gut wie ALLE EU-Mitgliedstaaten haben es versäumt, angemessene und wirksame Methoden in der Praxis zu finden, um sicherzustellen, dass die Familie und Ihre Einheit, als ein zu verehrendes Konstrukt betrachtet wird, und, um eine wirksame Anwendung der Menschenrechts-Charta, Bestimmungen zum Schutz der Familie durch den Staat, durchzusetzen, sowie: 

Eine Exzellenz und ein Angemessenes Professionelles-Verhalten, bzw. Ausbildung ALLER EU-Beamten DURCHZUFÜHREN/SETZEN – damit Diese ausdrücklich NICHT Ihre eigene Position oder Karriere und zum Nachteil von EU- oder in der EU-ansässigen anderen Bürgern stellen, oder VOR den Rechten dieser Bürger priorisieren. Und, damit alle EU-Beamten, die Rechte der vorher genannten Bürger wahren, bzw. NICHT zögern, wenn vorrangig oder unmittelbar geltendes EU-Recht, -Regeln und -Verordnungen zwingend anzuwenden sind. 

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Artikel 12. Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung oder seinen Schriftverkehr oder Angriffen auf seine Ehre und seinen Ruf ausgesetzt werden. Jeder hat das Recht auf Rechtlichen Schutz vor solchen Eingriffen oder Angriffen, und Artikel 16. 1. Volljährige Männer und Frauen haben ohne Einschränkung auf Grund von Rasse, Nationalität oder Religion das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen. 3. Die Familie ist die Natürliche und Grundlegende Gruppeneinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

Und die RICHTLINIE 2004/38/EG – über das Recht der Unionsbürger und Ihrer Familienangehörigen, sich im Hoheitsgebiet der Mitgliedstaaten frei zu bewegen und aufzuhalten, vorgeschrieben in Artikel 5.) 4. Einreiserecht:

Verfügt ein Unionsbürger oder ein Familienangehöriger, der kein Staatsangehöriger eines Mitgliedstaats ist, nicht über die erforderlichen Reisedokumente oder, falls erforderlich, über die erforderlichen Visa, so erteilt der betreffende Mitgliedstaat diesen Personen, bevor er Diese zurückweist, alle angemessene Gelegenheit, die Erforderlichen-Unterlagen innerhalb einer angemessenen Frist zu beschaffen oder vorbeibringen zu lassen, oder auf andere Weise zu belegen oder nachzuweisen, dass Diese unter das Freizügigkeits- und Aufenthaltsrecht fallen, und haben.

(Dies bedeutet, DASS ein Nicht-EU-Familienmitglied eines EU-Bürgers KEIN Visum benötigt, um in die EU einzureisen oder innerhalb der EU auf die Ausstellung einer Aufenthaltskarte zu warten,  selbst wenn ein Einreisevisum abläuft, oder, wenn in einigen Fällen und EU-Mitgliedsländern, Regional unterschiedliche, doppelt- oder parallel-anwendbare, jedoch dem EU-Recht untergeordnete Rechtsvorschriften bestehen würden.

Insbesondere aus dem Grund, dass das Recht der Familienangehörigen von EU-Bürgern, sich im Hoheitsgebiet der Mitgliedstaaten frei zu bewegen und aufzuhalten zu können, NICHT durch ein Visum oder eine Aufenthaltskarte generiert wird, sondern durch den Status als EU-Bürger-Familien- Mitglied, der durch andere entsprechende Dokumente, nachgewiesen werden kann).                                              

Auch hier hinderlich, Gabriels und Abigails - Heiratsurkunde wurde also nicht anerkannt, und eine erneute Eheschließung innerhalb der EU – war aufgrund von Haftrisiken und einigen fehlenden, aber nicht innerhalb der EU beschaffbaren Voraussetzungen und Dokumente, nicht möglich.

Summarisch, Frau Abigail wurde daher aufgefordert „ vor Ablauf Ihres EU/Schengen-Visums, das EU-Territorium zu verlassen/nach Uganda zurückzukehren “, wo sie die Möglichkeit hat, bei einer älteren Tante verpflegt zu werden und vorübergehend zu wohnen (getrennt von Ihrer Mutter und Ihrem minderjährigen Bruder, insbesondere auch weil Ihre Mutter in ein Einzelzimmer umziehen musste, dass Diese für 3 Monate und von Gabriel im Voraus bezahlt, übernehmen konnte).                                          

Zugleich und zurück zum Leben und Verbleib von Gabriels Schwiegermutter Ina.                                                       

Wie bereits erwähnt, ist Diese schon seit mehreren Jahren Witwe und kann derzeit nicht in einem Dorf der Herkunft des Ehemaligen Ehemanns leben (ein abgelegenes Dorf mit Wasserknappheit sowie aufgrund einiger Stammesprobleme). Und, während Diese zusammen mit Bobby/Ihrem minderjährigen Sohn in einem Vorort von Kampala lebt, kann Sie gegewärtig auf Grund von Arthritis sowie Augen-Grauem-Star nicht mehr in der Landwirtschaft arbeiten, sondern verdient kaum noch Ihren Lebensunterhalt, durch Wäsche waschen oder kochen.

Bis jetzt, konnte sich Ina aufopferungsvoll und ordentlich um Bobby kümmern, sowie Diesen gut behandeln – weswegen er seine Mutter liebt, er ist eigentlich ein sehr gehorsames und aufgewecktes Kind, und, ist nie von zu Hause weggelaufen (um sich Gangs anzuschließen, bzw. Straftaten zu begehen und/oder anzufangen, Klebstoffdämpfe oder Düsentreibstoff einzuatmen..). 

Dennoch bräuchte Ina eine umgehende Verbesserung Ihres Unterhalts und Ernährung, auch um Ihre Gesundheit zu erhalten, bzw. sicherzustellen, und, um auch weiter für Bobby, dasein zu können. Bobby ist, obwohl er sehr dünn ist – momentan definitiv gesund, sollte aber auch (möglichst umgehend) – die Möglichkeit haben, von viel besseren Bedingungen zu profitieren, um ein gesunder und gebildeter junger Mann zu werden.

Tatsächlich haben sie alle, Gabriel und seine Familie, einerseits das Potenzial viel mehr zu tun als nur Ihren Lebensunterhalt zu verdienen (innerhalb der EU und in Afrika), und, andererseits bleibt as nach meiner (George) Überzeugung nach fair – dass Diese über die Möglichkeit dieses Fundraisings, begleitet und unterstützt zu werden, bis Diese eine geeignete Grundlage für das Funktionieren zur Verfolgung Ihrer Beruflichen- oder Privaten-Verdienstmöglichkeiten, wie oben beschrieben, haben.

Nach meiner (George) eigenen Meinung und Einschätzung nach, und um einen optimisierten Fundraising-Ansatz zu erreichen, einschließlich oder zur Deckung von UN-vorhersehbaren Kosten, sollten die Ausgaben in weniger begrenzten, während aufgerundeten Beträgen budgetiert werden:

1.) 50 T Euro – Für ein Fertig-Haus/oder ein Grundstück und Bau eines Hauses für Ina und Ihren Jungen, als entsprechend vorhandener-gesicherter Lebensraum und eigener Platz, in Uganda;

2.) 50 T Euro – Für die Lebenshaltungskosten von Ina und Ihrem Jungen (Transport, Medikamente, Schule und Kinderbetreuung) bis zu dessen Volljährigkeit (insbesondere auf Grund von Inas nahezu fehlender Erwerbsfähigkeit), insbesondere um: Ihre Gesundheit zu erhalten bzw. fremd-Pflege- Bedürftigkeit für Bobby oder dass Dieser in Straftaten oder Irrwege abgleitet, zu verhindern ..;

3.) 50 T Euro – Für den ideellen und umfassenden Neuansatz und Zweck der Etablierung eines Europäischen Wohnsitzes (als zweites Standbein, einschließlich Zwecks Internationaler Reise- und Handlungsfähigkeit für alle 3 Mitglieder von Gabriels Familie).                                                                                         

Diese Zahl wäre auch ein optimierter Betrag (einschließlich für mehrere Wochen/1-3 Monate, um Gabriels bestehende Heiratsurkunde erneut zu verwenden, und beim Ugandischen Heiratsregister und den entsprechenden Außenministerien zu registrieren), um Visa zu erhalten, dann für alle –  Flug-Reisen zu einem Best-EU-Ziel (um die Aufenthalts-Karte Beantragung und Erhalt abzuschließen), Vorübergehende Unterkünfte und Transporte (bzw. einen anderen Gebrauchtwagen zu erlangen) und, für einige potenzielle UN-erwarteten Ausgaben oder Notfallgeld. 

4.) 230 T Euro für Gabriels verlorenes Haus, insbesondere für den Erwerb eines anderen in Preis und Qualitat vergleichbaren Europäischen Haupt- und Eigenheims, auch für seine Familie.    

Daher wird eine Gesamtsumme von 380 T Euro als Fundraising-Ziel gesetzt, bzw. um damit letztendlich alle Hindernisse der bisher eingetretenen Ereignissen, wie oben erwähnt, zu beseitigen.

Bitte stimmen Sie zumindest ausnahmsweise zu, auch Gabriel und seine Familie, durch Ihre Spende und Hilfe dieser Art finanziell zu stärken und im Kampf gegen alle Ihre Widrigkeiten, zu unterstützen.

Indem Sie Diesen mit Ihrere Spende helfen, Deren Widrigkeiten und Not zu überwinden und eine Erfolgsreiche Lösung Derer Herausforderungen zu erreichen, werden Sie definitiv und gleichzeitig auch eine Außergewöhnliche-Veränderung in Deren Leben jetzt und für die Zukunft miterzeugen, und, die über Deren unmittelbaren Bedürfnisse hinausgeht. Natürlich bleibt jeder Betrag hilfreich.

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