Für Barley! Mein Kater kämpft, und ich kämpfe mit ihm.

Für Barley! Mein Kater kämpft, und ich kämpfe mit ihm.
Nora Tabel

Barley, unser gerettet Straßenkater, braucht dringend finanzielle Unterstützung für die wahnsinnig teure Diabetes Behandlung.

 

Barley ist geschätzt 10-15 Jahre alt und für mich ein Familienmitglied und er ist der Anker meines neurodivergenten Sohnes. 

Im März 2026 ist er fast gestorben.

Was passiert ist

Innerhalb von 14 Tagen kollabierte Barley zweimal an einer diabetischen Ketoazidose. Einem lebensbedrohlichen Notfall, bei dem der Körper buchstäblich beginnt, sich selbst aufzulösen. Ohne sofortige Intensivbehandlung hätte er diese Notfälle nicht überlebt. 

Seitdem spritze ich ihm zweimal täglich Insulin. Ich messe seinen Blutzucker zu Hause, führe Tabellen, analysiere Kurven, recherchiere in Fachliteratur und Fachforen. Ich bin seine Krankenschwester, seine Diabetesmanagerin, sein Mensch. Momentan auch absolut übernächtigt, will ich ihn auch Nachts um 2 und 4 füttern muss.

Und ich tue das alleine.

Was das kostet

Die Notfallbehandlungen alleine (2× Ketoazidose-Klinikaufenthalt): knapp 7000 €

Dazu zählen noch nicht die ganzen Futterumstellungskosten, teure Insulinwechsel, falsche TA Beratung und dadurch entstandene Behandlungs-Mehrkosten…

Wer sich die Kosten und Versicherungsablehnung anschauen will, hier entlang zum Ordner.

Monatliche laufende Kosten:

  • Insulin + Spritzen: 80 €
  • Blutzuckermessstreifen & Lanzetten: 90 €
  • Spezialfutter (kohlenhydratarm, proteinreich): 150 €
  • Nahrungsergänzungsmittel: 30€
  • Tierarztbesuche & Kontrollen: 200 € / Monat

Einmalige Anschaffungen:

  • Futterautomat (für regelmäßige kleine Portionen auch Nachts, bei Diabetes medizinisch notwendig): 140 €
  • Inhalationsgerät wegen chronischem Katzenschnupfen: 50 €
  • Blutzuckermessgerät & Zubehör: 80 €

Meine Tierversicherung übernimmt keine Diabeteskosten. Behandlungen sind beschränkt auf 500€ im Jahr. :(

Meine Situation

Zeitgleich mit Barleys Diagnose hat sich mein Leben grundlegend verändert.

Ich habe meinen Job verloren und musste mich arbeitslos melden. Meine Wohnsituation hat sich verändert und muss demnächst auch noch ausziehen. Ich stehe an einem Punkt, an dem ich jeden Euro zweimal umdrehe.

Für meinen neurodivergenten Sohn ist Barley nicht ersetzbar. Barley ist sein Freund, der immer da ist, egal wie laut die Welt gerade ist. Die Vorstellung, ihn zu verlieren, wäre für meinen Sohn kein normaler Abschied. Es wäre ein echter Einbruch in seine Welt.

Ich kämpfe also für Barley und meinen Sohn.

Warum ich hier bin

Mir fällt es gar nicht so leicht um Hilfe zu bitten, aber ich kann mir das so nicht mehr lange leisten. Ich hoffe zumindest mit dem Spendenbetrag bis zum nächsten Job mit der Behandlung durchzuhalten und meinen Notfall Geldpuffer wieder aufzubauen.

Jeder Betrag hilft, ob 5 € oder 50 € ihm eine Chance auf Heilung zu geben. Bei Katzen ist eine vollständige Remission zu 40% wahrscheinlich.

Barley kämpft. Mein Sohn braucht ihn. Wir brauchen eure Hilfe.

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