Ein Haus

Ein Haus
Nadine Albers

Mein Mann und ich wünschen uns mit unsere klein Tochter ein Haus. Da ich krank bin.. Muss ich euch alle fragen.

 

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Hallo Zusammen, Den Menschen die Helfen werde ich wahrscheinlich mein Lebenlang dankbar sein und mich immer dran erinnern.

Eventuell besteht die Möglichkeit dass man euch das Ergebnis der gemeinsamen Unterstützung zeigen kann. Ich weiß es nicht um ehrlich zu sein, wenn es die Möglichkeit gibt dann aufjedenfall. Das sollte das mindeste sein, übrigens fang ich das hier zum vierten mal an zuschreiben. Es fällt mir unfassbar schwer die richtigen Worte zu finden, ich schätze ich mache mir zuviel Sorgen aber es hängt auch so viel davon ab. Es hängt auch so viel Hoffnung drin, ich schätze etwas Angst habe ich schon und es macht mich nervös.

Die große Hoffnung, der Traum geht wahr, da kommen ich gerade etwas die Tränen und der Niederschlag es könnte nicht klappen, ja.. Ich mach mir definitiv zuviele Gedanken.

Also, Ich bin 33 Jahre bald 34 Jahre alt. Mein Mann ist 31 und unsere Tochter ist 17 Monate alt, Emily heißt sie. Wir leben in einer Wohnung ( was man sich wohl denken kann ).

Ich selber habe ein paar chronische Krankheiten die jetzt noch nicht so schlimm sind und ich hoffe auch nicht Schlimmer werden, nur belastet das meinen Alltag sehr und auch den von meinem Mann.

Er sagt zwar immer, ich mache es nicht mit Absicht und ich kann nichts dafür hab es mir ja nicht ausgesucht. Dennoch weiß ich das.

Es ist nicht nur das chronische sondern auch die Psyche die mit rein spielt.

Vor 10 Jahren wurde ich vergewaltigt und war ein halbes Jahr obdachlos. 1 Jahre ohne soziale Kontakte… es hat lange gedauert bis ich mich davon einigermaßen erholen konnte. Bei anderen wären wahrscheinlich die Eltern oder die Familie/Verwandtschaft gekommen um sie zu unterstützen. Meine Familie hat mich zwangsweise aufgenommen und nach einem Monat rausgeschmissen, weil ich mich nach den Erlebnissen zurück zog. Es gibt wirklich böse und widerliche Menschen.

Ich habe viele Menschen in meinem bisherigen Leben kennengelernt, viele davon waren nicht nett ob Mobbing in der Schule, Vernachlässigung der Eltern. Man wollte mich entführen, das ist leider alles wahr… ich brauchte wirklich lange um mich zu erholen und was vertrauen angeht, die Probleme hab ich noch heute.

Kleine Sachen triggern mich, gerade bei fremden Männer.

Es ist Folter, die Angst ist groß auch wenn ich mir einrede nicht alle sind so aber die Angst ist oft so groß, dass ich schlimme Panikattacken bekomme mit Krämpfen, teils richtige Luftnot dass ich nicht vernünftig atmen kann. Es sind eher Schnappatmungen.

Nach der Attacke schäme ich mich und oft frage ich mich werde ich das mein lebenlang haben ? Werde ich diese Belastung der Attacke als ältere Frau Körperlich mit machen können.

Ich wäre so gerne eine Unterstützung für meinen Mann.

Das bin ich auch, selbst wenn ich an mein Grenzen gehe, gebe ich jeden Tag mein bestes egal ob Schmerzen, Atemprobleme die psyche egal. Ich bin stolz wenn ich den Haushalt täglich schaffe und koche für ihn und unsere Tochter, wir sind  wundervolle und liebevolle Eltern ohne Vorurteile.

Jeder der trotz Psyche und Krankheit arbeiten geht hat meinen aller größten Respekt. Ich wünschte ich könnte das auch aber ich wurde so oft entlassen wegen meinen “ Problemen ”.

Familiäre Unterstützung können wir weder von meiner, noch von seiner Familie erwarten.

Seine familie akzeptiert mich nicht, dank seiner Schwester. Wegen den Sachen die ich habe. Ich schäme mich oft dafür und oft denk ich er hat was besseres verdient.

Mein Mann ist als Scheidungskind oft umgezogen und hatte nie wirklich ein Zuhause und selbst jetzt die letzten Jahre sind wir öfters umgezogen. Es ist wie ein Fluch.

Als Beispiel: mussten wir letztes Jahr wegen Schimmel und die nicht funktionierende Heizungsanlage ausziehen, da die Verwaltung der Häuser es nicht geschafft hatte. Unsere Tochter kam 1 Monat zu früh und wir wollten das nicht nochmal einen Winter lang riskieren.

Ich versuche gerade einen Job zu finden, trotz allem nur bisher ohne Erfolg, teils gehe ich da mit wenig Mut vorran aber wenn sich finanziell unsere Lage nicht bessert müssen wir eine günstigere Option finden was die wohnung angeht. Eigentlich wollen wir nicht schon wieder umziehen. Wenn dann das letzte mal.

Manche Menschen haben es doch schwer, während die einen die sich was vor nehmen voran kommen und die anderen die sich selbst Steine in den wegstellen und welche die scheinbar ein schlechtes Los nach den anderen gezogen haben.

Wir möchten euch bitten oder eher ich ( Mein Mann weiß das nicht, wenn es klappt wird es eine Überraschung, die ich definitiv festhalten werde ) uns zu helfen diesen großen für uns sehr bedeutenden Traum zu erfüllen. Man lebt doch nur einmal.

Ich möchte das nicht mit 40 erst schaffen, da ich sorge habe keine große hilfe zu sein, da ich so schon Probleme habe.

Gerade Gelenke und die Organe auch was Luft angeht. Schmerzen etc, was wenn es schlimmer wird. Ich weiß dass es schlimmer werden kann mit “Glück” so aber auch bleiben könnte.

Ich möchte ihm seinen Traum erfüllen. Von Herzen bitte helft mir dabei.

Wir haben schon so viel versucht, jetzt frag ich mit sehr viel Sorge euch.

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