Dreifacher Vater kämpft nach Schulter-Tragödie um die Existenz
Nach Bakterieninfekt, Schulterprothese & abgelehnter Umschulung steht der 43-jährige Maurer vor dem finanziellen Aus.
Hallo zusammen,
mein Name ist Dirk, ich bin 43 Jahre alt, Vater von drei Kindern und von Herzen gerne Maurer. Anfang 2023 veränderte ein Arbeitsunfall mein gesamtes Leben schlagartig.
Eine medizinische Tragödie ohne Erklärung:
Was als Verletzung bei schwerer Arbeit begann, entwickelte sich zu einem medizinischen Albtraum. In meinem linken Schultergelenk siedelte sich ein hochaggressiver Keim (Staphylococcus aureus) an. Bis heute ist der Ursprung völlig unklar: Weder Magen- noch Darmspiegelung, Schluckecho (TEE), Röntgen Thorax oder Ultraschall des Bauchraums (Abdomen-Sono) konnten eine Ursache liefern. Selbst für die behandelnden Fachärzte ist es bis heute ein absolutes Rätsel, wie der Keim in die Schulter gelangen konnte.
Kette verhängnisvoller Umstände:
Nach zwei Not-Operationen zur Spülung des Gelenks erlitt ich eine schwere Thrombose und musste über drei Monate lang hochdosierte Blutverdünner (Eliquis) einnehmen. In dieser Zeit war ein dringender operativer Eingriff zur Sanierung unmöglich. Die Folge: Der Keim zerfraß das Schultergelenk irreversibel. Mit gerade einmal 43 Jahren gab es keine andere Option mehr als den Einsatz einer Schulter-Totalendoprothese (künstliches Schultergelenk).
Vom System im Stich gelassen:
Als wäre der körperliche Schaden nicht schon genug, folgten bürokratische Absagen:
- Die Berufsgenossenschaft lehnte die Anerkennung und Kostenübernahme ab.
- Die Rentenversicherung lehnte meinen Antrag auf eine berufliche Umschulung ab.
Mir als dreifachem Familienvater blieb ohne die Chance auf eine Umschulung schlichtweg keine Wahl: Ich musste trotz des künstlichen Gelenks in meinen schwer belastenden Beruf als Maurer zurückkehren, um meine Familie zu ernähren.
Der erneute Rückschlag:
Die extreme körperliche Belastung führte zu dem, was die Ärzte befürchtet hatten: Nach nur 2,5 Jahren erlitt die Prothese schweren Verschleiß und eine Subluxation. Es folgte eine hochkomplexe Revisions-Operation, um die Prothese komplett auszutauschen. Das Schlimmste daran: Dieser Eingriff kann kein weiteres Mal wiederholt werden.
Die unsichtbare Last – Psychische & finanzielle Existenzangst:
Abgesehen von den wochenlangen Krankenhausaufenthalten mit intensiver venöser Antibiotika-Therapie verändert dieser Weg einen Menschen zutiefst:
- Verlust des eigenen Körpers: Mein Körper fühlt sich nicht mehr wie meiner an. Nichts funktioniert mehr so, wie ich es gewohnt bin und wie es in meinem Alter sein sollte. Ständige Schmerzen – besonders bei Kälte – und die massive Bewegungseinschränkung begleiten mich Tag für Tag.
- Verlust von Ausgleich & Freude: Meinem geliebten Hobby und wichtigsten Ausgleich, dem Fußballspielen, darf ich nie wieder nachgehen.
- Finanzielle Notlage: Meine Frau arbeitet in einer 3/4-Stelle, um uns über Wasser zu halten, während ich gesundheitlich vor den Trümmern meiner Existenz stehe. Die ständigen Zuzahlungen für Medikamente, Orthesen und Therapien, die Fahrtkosten zu Spezialkliniken sowie die Verdienstausfälle bringen uns als Familie an die absoluten Grenzen.
Warum dieser Spendenaufruf?
Deine Spende hilft konkret dabei, den Alltag für meine Familie und meine medizinische Versorgung zu sichern:
- Medizinische Zuzahlungen & Reha-Bedarf: Kosten für Spezial-Orthesen, Medikamente und intensive Physiotherapie.
- Fahrtkosten: Anfahrten zu Spezialisten, Nachkontrollen und Reha-Maßnahmen.
- Finanzielle Entlastung: Überbrückung der laufenden Lebenshaltungskosten für meine Familie während der langen Rekonvaleszenz.
Jeder Beitrag – egal wie klein – hilft mir und meiner Familie enorm. Wenn du nicht spenden kannst, hilft uns das Teilen dieser Seite genauso weiter.
Von ganzem Herzen danke für eure Hilfe und Unterstützung!
Herzliche Grüße,
Dirk
Spendenaktion organisiert von:
Dirk Meyer
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