Bitte helft uns! 3 Jahre Krebs und kein Ende in Sicht...

Bitte helft uns! 3 Jahre Krebs und kein Ende in Sicht...

Unterstützung unser kleinen Familie im Kampf gegen Krebs und dem sozialen Abstieg

 

Spende Sei der Erste, der diese Spendenaktion unterstützt!

Bitte helft uns zurück ins Leben

Es fällt mir unglaublich schwer, diesen Text zu schreiben.

Denn eigentlich war ich immer der Mensch, der alles alleine geschafft hat. Ich habe gearbeitet, als alleimerziehende von zwei Kindern (13 +18) Verantwortung getragen, funktioniert – selbst dann noch, als mein Körper längst nicht mehr konnte.

Vor drei Jahren bekam ich die Diagnose Brust-Krebs.

Von einem Tag auf den anderen war nichts mehr wie vorher.

Acht Monate lang saß ich jeden Freitag in der Chemotherapie. Danach folgten zwei Monate täglicher  Bestrahlung. 

Mein Körper hat gekämpft, aber die Therapien haben Spuren hinterlassen –  körperlich und seelisch. Ein hescwächtes Herz, Schmerzen, Wortfindungsstörungen, Fatigue Ich nehme bis heute täglich viele Medikamente, bekomme monatliche Spritzen und bin weiterhin in Behandlung. Ein Ende ist leider noch nicht in Sicht.

Besonders schwer war für mich, dass ich kurz vor der Diagnose einen neuen Job begonnen hatte. Trotz der Krankheit bin ich jeden Tag arbeiten gegangen – sogar während der Chemotherapie. Ich wollte stark sein, wollte nicht aufgeben. Doch im fünften Monat brach ich zusammen. Kurz danach bekam ich die Kündigung innerhalb der Probezeit.

Nach 18 Monaten wurde ich aus dem Krankengeld „rausgesteuert“. In Deutschland hat man 18 Monate, wenn man innerhalb dieser Zeit nicht gesund wird hat man Pech gehabt. Seitdem lebe ich mit der ständigen Angst vor der Zukunft. Arbeitslos, krank und von Ämtern oft nur mit einem Schulterzucken abgespeist. Dabei möchte ich nichts lieber, als wieder zurück ins Leben zu finden. Aber mein Körper schafft es im Moment einfach noch nicht.

Am meisten zerreißt es mir das Herz wegen meiner Tochter.

Sie wurde im Januar 18 Jahre alt – und ich konnte ihr nicht einmal eine kleine Feier ermöglichen. Kein Führerschein, kein gemeinsamer besonderer Tag, nichts von dem, was man seinem Kind eigentlich schenken möchte. Wir leben mittlerweile sehr spartanisch. Zum Leben zu wenig und die von Bus und Bahn, tragen unsere Einkäufe zu Fuß nach Hause und versuchen irgendwie über die Runden zu kommen.

Früher hatte ich durch meinen Beruf im Management einen Firmenwagen. Heute überlegen wir bei jedem Einkauf, ob wir ihn uns leisten können. Urlaub? Freizeit? Ein gemeinsamer Ausflug als Familie? Unmöglich geworden.

Unsere Wohnung bräuchte dringend einen neuen Anstrich, die Strom- und Wassernachzahlungen wachsen uns über den Kopf, zwei Zahnspangen umd Tierarztkosten! Ich weiß oft nicht mehr, wie wir das alles schaffen sollen. Ich habe mich immer mehr zurückgezogen, kaum noch das Haus verlassen und mich von vielen Menschen isoliert. Es ist still geworden um mich.

Diese Spendenaktion soll uns keine Luxuswünsche erfüllen.

Sie soll uns einfach wieder etwas Luft zum Atmen geben.

Mit eurer Hilfe würden wir:

unsere dringendsten Schulden begleichen,

offene Nachzahlungen bezahlen,

unsere Wohnung wieder wohnlich machen,

meiner Tochter vielleicht doch noch eine kleine Feier ermöglichen und den Führwrschein

und vielleicht irgendwann ein kleines gebrauchtes Auto finanzieren, damit unser Alltag einfacher wird.

Ich kann nicht mehr und weiß nicht weiter...

Es kostet mich unendlich viel Überwindung, andere Menschen um Hilfe zu bitten. Aber ich weiß gerade alleine nicht mehr weiter.

Von Herzen danke ich jedem Menschen, der sich die Zeit nimmt, unsere Geschichte zu lesen, sie teilt oder uns unterstützt.

Vielleicht hilft uns genau das dabei, irgendwann wieder hoffnungsvoll nach vorne schauen zu können.

Danke. ❤️

Updates

Laden...

Spendensammler

Laden...
Gestartet vor 2 Stunden
Gesehen 1x

Spendenaktion organisiert von:

Ana Grobe

Ana Grobe

 

Spende Sei der Erste, der diese Spendenaktion unterstützt!

Spenden

 
Alle Spenden anzeigen
Gestartet vor 2 Stunden
Gesehen 1x
 
Weitere Spendenaktionen in: Wohnen Gesundheit Familie
Missbrauch melden