Abschiebung aus eigenem Haus - Teil 2
Unsere Story geht weiter. Widerspruch abgelehnt. Kindergeld gestoppt. Abschiebung folgt, Einreiseverbot gilt nach wie vor!
Sei der Erste, der diese Spendenaktion unterstützt!
Unsere Familie möchte sich hiermit bei allen bedanken, die uns durch das Teilen unserer Geschichte oder durch eine Spende unterstützt haben.
Unsere Geschichte geht weiter. Die Widerspruch, den der Anwalt eingelegt hatte, wurde abgelehnt und der Fall wird nun in Dresden weiter geführt.
Erwähnenswert wäre noch die Tatsache, dass wir nach der Veröffentlichung unserer Geschichte in den sozialen Netzwerken ein Angebot von der Ausländerbehörde erhalten haben, dass sie uns, wenn wir unseren Antrag auf Bürgergeld beim Jobcenter zurückziehen, anerkennen würden, dass wir erst seit 2024 hier wohnen. Das haben wir abgelehnt, da wir tatsächlich seit 2018 in Zittau wohnen. Es wird uns langsam klar, dass die Maschinerie der Behörden versucht, an uns zu sparen.
Jetzt bekommen wir schon seit vier Monaten kein Kindergeld mehr, weil die Ausländerbehörde gemeldet hat, dass wir nun aktuell gar nicht in Zittau wohnen.
Dank Ihrer Unterstützung haben wir 210 Euro gesammelt, aber jetzt haben wir eine Rechnung von unserem Anwalt über 1600 Euro.
600 Euro haben wir aus der Spendensammlung und aus eigenen Mitteln bezahlt. Aber die restlichen 1000 Euro übersteigen leider unsere finanziellen Möglichkeiten.
Deshalb bitten wir erneut um Hilfe.
Anhand von einigen Kommentaren in den sozialen Netzwerken und aufgrund von manchen Reaktionen und Nachfragen müssen wir leider feststellen, dass einige von Ihnen unsere Story bezweifeln und uns eher für Betrüger halten. Sollten Sie Zweifel an der ganzen Geschichte haben, bitten wir, sich per Privatnachricht bei uns zu melden. Wir sind bereit, Ihnen sowohl eine Kopie des Dokuments von der Ausländerbehörde, als auch eine Liste von Personen zu schicken, die uns persönlich kennen und mit unserer Situation vertraut sind.
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