Hilfe! Schlaganfall mit 28 Jahren

Hilfe! Schlaganfall mit 28 Jahren

Bitte helft uns! Nach einen Schlaganfall mit nur 28 Jahren steht unsere Familie vor riesigen finanziellen Hürden!

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Bitte helft unserer Familie ❤️ 

Wir sind eine junge Familie aus Tirol. Nach außen wirken wir wie eine glückliche Familie, die das Leben genießt. Doch seit dem 26. Mai 2025 ist nichts mehr, wie es einmal war. 

Unsere Geschichte:
2019 lernten wir uns kennen. Es war Liebe auf den ersten Blick. Gemeinsam reisten wir viel, genossen das Leben und schmiedeten Zukunftspläne. Im Dezember 2020 machte ich meiner Frau Magdalena einen Heiratsantrag. 

Vor unserer Hochzeit stand noch ein großes Projekt an: Wir mussten unsere Wohnung erweitern, um Platz für unsere zukünftige Familie zu schaffen. Es kostete uns viel Zeit, Kraft und Geld, doch am Ende hatten wir unser gemeinsames Zuhause geschaffen. 

Im August 2021 heirateten wir im Kreise unserer Familien und Freunde. Es war einer der schönsten Tage unseres Lebens. Zu diesem Zeitpunkt war Magdalena bereits mit unserem ersten kleinen Wunder schwanger. 

Im April 2022 kam unser Sohn zur Welt. Dieser Moment veränderte unser Leben für immer – auf die schönste Art und Weise. 

Zwei Jahre lang durften wir unzählige wundervolle Erinnerungen als kleine Familie sammeln. 

Doch unser größter Wunsch war ein Geschwisterchen. 

2024 wurde Magdalena erneut schwanger. 

Als wir erfuhren, dass wir ein Mädchen erwarten, schien unser Familienglück vollkommen. 

Im März 2025 erblickte unsere Tochter gesund das Licht der Welt. Unsere Familie war komplett. Jeder einzelne Tag fühlte sich wie ein Geschenk an. 

Bis zum 26. Mai 2025. Der Tag, der alles veränderte:

Es war ein wunderschöner Tag zu viert. Am Abend gegen 18 Uhr machte ich mich wie gewohnt für meine Nachtschicht bereit. 

Ich arbeite seit 2019 hauptberuflich als Notfallsanitäter im Rettungsdienst. 

Kurz nach Dienstbeginn klingelte mein Handy. Es war Magdalena. Ich fragte, ob alles in Ordnung sei und ob die Kinder bereits im Bett wären. 

Doch ihre Stimme war verwaschen und kaum verständlich. Im Hintergrund hörte ich unseren Sohn weinen. 

In diesem Moment lief es mir eiskalt den Rücken hinunter. 

Durch meinen Beruf wusste ich sofort, woran ich denken musste. 

Ein Schlaganfall? Mit nur 28 Jahren

Ich verständigte sofort meine Eltern, die im selben Haus wohnen, damit sie zu den Kindern eilten. Gleichzeitig setzte ich selbst den Notruf ab und schickte Rettungsdienst und Notarzt zu unserem eigenen Zuhause. 

Es fühlte sich an wie ein Albtraum. 

Magdalena wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Universitätsklinik Innsbruck geflogen. Ich machte mich sofort auf den Weg, ohne zu wissen, was mich erwarten würde. 

In der Notaufnahme wartete ich vor dem MRT auf eine Nachricht. 

Ich betete, dass alles nur ein Irrtum sei – vielleicht eine schwere Migräne. 

Doch plötzlich sah ich einen Pfleger mit dem Notfallmedikament für Schlaganfallpatienten an mir vorbeilaufen. 

Ich erstarrte. 

Kurze Zeit später kam der behandelnde Oberarzt zu mir. 

Seine Worte werde ich niemals vergessen. 

Ein großes Blutgerinnsel hatte ein Hauptgefäß im Gehirn verschlossen. Magdalena hatte einen schweren Schlaganfall. 

In diesem Moment brach für mich eine Welt zusammen. 

Ein täglicher Kampf 
Die ersten Wochen verbrachte Magdalena im Rollstuhl. Ihr linker Arm und ihr linkes Bein waren vollständig gelähmt. 

Jede noch so kleine Bewegung wurde plötzlich zu einem riesigen Erfolg. Jeder Fortschritt schenkte uns neue Hoffnung.

Im Juni begann ihre Rehabilitation in Münster. 

Die ersten Wochen waren unglaublich schwer. Wir wussten nicht, wie unsere Zukunft aussehen würde. 

Unser Sohn war gerade zwei Jahre alt. 

Unsere Tochter erst zwei Monate. 

Dazu kam der laufende Wohnungskredit und unzählige Sorgen. 

Nach etwa vier Wochen fuhr ich wie gewohnt zur Reha. An diesem Tag erwartete mich ein Wunder. Magdalena kam mir auf ihren eigenen Beinen – mit einem Rollator – entgegen. 

Ich werde diesen Moment niemals vergessen. 

Von da an machte sie unglaubliche Fortschritte. 

Wir glaubten, dass wir das Schlimmste überstanden hätten. Doch dann entwickelte sich eine starke Spastik im linken Bein. Der Fuß verkrampfte sich, die Zehen zogen sich zusammen und es entstand ein Spitzfuß. 

Seitdem bestimmen unzählige Therapien, Schienen, Behandlungen und Arzttermine unseren Alltag. 

Viele dieser wichtigen Therapien werden leider nicht oder nur teilweise von der Krankenkasse übernommen. 

Warum wir um Hilfe bitten 
Es hat lange gedauert, bis wir den Mut gefunden haben, diesen Spendenaufruf zu schreiben. Es fällt uns nicht leicht, um Hilfe zu bitten. Doch mittlerweile wissen wir, dass wir diesen Weg nicht alleine schaffen. 

Die Kosten für die notwendigen Therapien sind enorm und werden uns noch viele Monate – wahrscheinlich sogar Jahre – begleiten. 

Gleichzeitig müssen wir weiterhin unseren Wohnungskredit stemmen und für unsere beiden kleinen Kinder sorgen. 

Jede Unterstützung – ganz gleich in welcher Höhe – hilft uns dabei, Magdalena die bestmögliche Therapie zu ermöglichen und ihr Stück für Stück ein selbstständiges Leben zurückzugeben. 

Wenn ihr uns nicht finanziell unterstützen könnt, freuen wir uns auch sehr, wenn ihr unseren Aufruf mit Familie, Freunden oder Bekannten teilt. 

Von Herzen bedanken wir uns bei jedem Einzelnen für eure Hilfe, eure Anteilnahme und eure lieben Worte. 

Vergelt’s Gott! 

Marcel, Magdalena sowie unsere beiden kleinen Sonnenscheine ❤️

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Fundraiser organised by:

Marcel Stöckl

Marcel Stöckl

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