Hilfe für Maxim (7): Ein Therapiehund, der "Anker" im Sturm

Hilfe für Maxim (7): Ein Therapiehund, der "Anker" im Sturm

Ich brauche Hilfe für meinen Sohn und starte deswegen diesen Spendenaufruf. Mein Sohn hat ADHS und eine Regulationsstörung.

 

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Hallo liebe Herzensmenschen,

​ich schreibe euch heute als alleinerziehende Löwenmama, die gerade an ihre Grenzen stößt.

Mein Alltag ist ein Drahtseilakt: Ich kümmere mich alleine um meine zwei Söhne Maxim (7) und Fynn (6).

Während ich versuche, beiden gerecht zu werden, steht unsere Welt gerade Kopf: Das Haus, in dem wir leben, soll verkauft werden – wir müssen unser Zuhause verlassen und einen kompletten Neuanfang wagen.

​Doch meine größte Sorge gilt meinem Sohn Maxim. Er kämpft mit ADHS und einer schweren Reizverarbeitungsstörung. Er hat bereits Pflegegrad 3, da er Reize nicht filtern kann und oft in einer Welt voller innerer Unruhe gefangen ist.

​Ein 24-Stunden-Einsatz, der an die Substanz geht.

Was viele nicht sehen: Mein Einsatz hört abends nicht auf. Besonders die Nächte sind für Maxim eine enorme Herausforderung. Er findet keine Ruhe und braucht intensiven Körperkontakt, um überhaupt einschlafen zu können und nicht von seinen Reizen überwältigt zu werden. Das bedeutet, dass ich jede Nacht bei ihm verbringen muss, damit er nicht von seiner Unruhe eingeholt wird.

​Das ist eine wahnsinnige Belastung, denn ich möchte auch für meinen zweiten Sohn Fynn voll da sein. Die Situation zerreißt mich oft zwischen den Bedürfnissen beider Kinder.

Ein speziell ausgebildeter Hund wäre hier unsere Rettung: Er könnte nachts bei Maxim wachen, ihm durch seine Körperwärme und Ruhe die nötige Sicherheit geben und mich als Mutter endlich entlasten.

​Ein Anker für die ganze Familie

Ein Therapiehund ist für uns kein Luxus – er ist die Chance auf ein unbeschwertes Leben für uns alle. Er hilft Maxim, sich zu „erden“, bietet ihm im Alltag einen "Anker" und schenkt mir den nötigen Freiraum, um auch Fynn die Aufmerksamkeit zu schenken, die er verdient, und gibt uns als kleine Familie die Stabilität zurück.

Wir wissen aus der Ergotherapie, wie magisch Tiere auf Maxim wirken. Er liebt Hunde über alles und sie sind seine einzige Brücke zur Ruhe.

​Warum wir eure Hilfe brauchen:

Da ich diesen Alltag und den anstehenden Umzugsstress alleine stemme, suchen wir einen bereits vorausgebildeten Junghund (ca. 1–2 Jahre alt).

Ein charakterfester Hund vom Fachmann und die anschließende Spezialisierung kosten jedoch viel Geld – Kosten, die ich als Alleinerziehende in dieser Umbruchphase niemals alleine tragen kann.

Da Krankenkassen diese Form der Unterstützung nicht finanzieren, seid ihr unsere einzige Hoffnung.

​Eure Spende ermöglicht uns:

​Den Kauf eines wesensfesten, vorausgebildeten Hundes.

​Die spezialisierte Ausbildung zum Therapiebegleiter für Maxim.

​Den Grundstein für eine glückliche Zukunft und ein normales Leben für Maxim, Fynn und mich.

​Jeder Euro gibt uns die Gewissheit, dass wir diesen schweren Weg nicht alleine gehen müssen. Auch das Teilen dieses Aufrufs bedeutet für uns eine Welt voller Hoffnung.

​Von ganzem Herzen Danke für eure Unterstützung und euer Mitgefühl.

​Jennifer, Maxim & Fynn

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Jennifer Schellen

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