Eine Mutter, zwei Söhne, ein gemeinsamer Weg

Eine Mutter, zwei Söhne, ein gemeinsamer Weg

Eine Mutter kämpft für ihre zwei autistischen Söhne, damit Therapien Hoffnung und Selbstständigkeit schenken.

 

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Die Pubertät ist eine besondere Zeit im Leben und gibt ihm eine entscheidende Richtung. Was also soll Mutter tun, wenn beide Kinder nicht nur um diese Zeit des Erwachsenwerdens kämpfen müssen, sondern auch darum, in einer traurigen, sie nicht akzeptierenden Welt nicht in Depression zu versinken, sondern Freude zu erleben? Tymoteusz ist 19 Jahre alt und hat Autismus, Maurycy ist 17 und lebt mit dem Asperger-Syndrom. Beide sind bezaubernd und einzigartig, aber aufgrund ihrer Entwicklungsstörungen sehr bedürftig. Meine Söhne können nicht geheilt werden. Wir können nur kämpfen, damit ihre Erkrankung nicht vollständig ihre Zukunft raubt. Wir haben nur uns gegenseitig. Jeder meiner Söhne hat seine eigene Geschichte. Jeder hat individuelle Bedürfnisse. Tymoteusz hat in der Pubertät zusätzlich mit depressiven Episoden zu kämpfen. Der Jüngere, Maurycy, lebt mit dem Asperger-Syndrom, einer Form der tiefgreifenden Entwicklungsstörung. Es ist eine mildere Form des Autismus, die der betroffenen Person mehr Selbstständigkeit und oft überdurchschnittliche Intelligenz verleiht – was auch bei Maurycy zutrifft. Er begeistert sich für Mechatronik und träumt davon, eines Tages ein unsinkbares Schiff zu bauen. Die Jungen werden älter, aber dennoch werden sie noch lange nicht selbstständig sein. Wir kämpfen um ihre Zukunft und ihre Eigenständigkeit, doch das Asperger-Syndrom von Maurycy sowie die Schwierigkeiten von Tymoteusz rauben mir manchmal die Kraft... Ich weiß, dass meine Anwesenheit für sie von grundlegender Bedeutung ist. Ebenso wichtig wie die spezialisierte Reha, besonders die Intensivtherapien, die wahre Wunder bewirken können. Dank Ihrer Unterstützung aus früheren Spendenaktionen konnten wir weiterhin an diesen Therapien teilnehmen. Und dank der Sitzungen mit Spezialisten können sich die Brüder – trotz vieler Einschränkungen – im Rahmen ihrer Möglichkeiten weiterentwickeln! Sie sind fast erwachsen und erkennen selbst, wie viel ihnen die Therapien und Übungen bringen. Zu sagen, dass es Eltern von kranken Kindern nicht leicht haben, ist eine Untertreibung. Und wie schwer muss es erst für Eltern von Kindern mit Entwicklungsstörungen sein, die in die Pubertät kommen? Die hormonellen Turbulenzen, die wir alle einmal durchmachen mussten, sorgen bei den Jungen – besonders bei Tymoteusz – für ein großes Durcheinander und zusätzliche Schwierigkeiten. Der Alltag besteht aus weiteren Arztbesuchen, die ihn retten sollen. Jede Unterstützung, jeder gespendete Euro bedeutet mehr, als man sich vorstellen kann. Ich glaube weiterhin fest daran, dass noch Gutes geschehen wird – wenn wir ihnen nur die bestmögliche Reha und Unterstützung durch Fachleute bieten können. Wir schaffen das nur mit Ihrer Hilfe! 

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edyta antonik

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