Durch Krankheit in Not geraten
Im Internet habe ich dann diese Seite hier gefunden und obwohl ich mich dafür Schäme habe ich beschlossen diesen Weg zu gehen
Be the first to support this fundraiser!
Hallo und einen schönen guten Tag wünsche ich allen Lesern hier!
Ich heiße Ingo Schmidt komme aus Solingen in NRW, bin 63 Jahre alt gelernter Koch und habe einige schwere Tiefschläge hinter mir.
Im Internet habe ich dann diese Seite hier gefunden und obwohl ich mich dafür schäme habe ich beschlossen diesen Weg zu gehen und zu Hoffen das es ein paar Gutherzige Menschen gibt meine Geschichte lesen und sich vielleicht dazu überwinden mir ein wenig zu helfen. Ich würde mich sehr darüber freuen.
So begann es das ich in dieser Situation bin in der ich mich befinde und um Hilfe bitte!
Im Dezember 2017 bekam ich wehrend der Arbeit Rückenschmerzen es kam mir vor als hätte ich eine Rippe gebrochen. Ich fuhr dann nachts ins Krankenhaus um der Sache auf den Grund zu gehen. Es wurde eine Röntgenaufnahme gemacht, ich wartete einige Zeit bis mich ein Arzt in sein Zimmer bat um mir die Diagnose mitzuteilen.
Das Ergebnis war das ich einen Krebstumor in einem meiner Lungenlappen hatte. Im März 2018 wurde mir der Lungenlappen mit dem Tumor entfernt. Nach 8 Tagen wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen und begann im April 2018 mit einer Chemotherapie diese dauerte 12 Wochen. Im September 2018 kam ich dann in eine Rehamaßnahme, diese dauerte 3 Wochen. Ich sollte mich laut Ärzten noch 2 Wochen Schonen und dann könnte ich wider ins Berufsleben zurück. Worauf ich mich auch sehr freute.
Ende Oktober 2018 montags sollte ich wider ins Berufsleben zurückkehren, doch es kam leider anders. Vor diesem Montag, es war ein Donnerstag, Ich dachte mir ich lasse das Auto stehen und gehe zu Fuß Einkaufen wehrend ich auf dem Weg zum Supermarkt war bekam ich aus dem Nichts Schmerzen ins linke Bein innerhalb von Minuten wurden die Schmerzen immer Schlimmer und mein Bein begann sehr schnell zu Schwellen. Ich schafte gerade noch den Einkauf ließ mir dann aber ein Taxi kommen da ich nicht mehr in der Lage war zu Fuß nach Hause zu gehen. Am nächsten Morgen (freitags) war mein Bein so extrem geschwollen und der Schmerz unerträglich.
Zum Glück war mein Hausarzt direkt bei mir um die Ecke. Ich kämpfte mich zu ihm in die Praxis er schaute sich mein Bein und meinte das dies eine Thrombose sei die schon arg fortgeschritten sei. Er gab mir eine Thrombosespritze und ließ mich nicht mehr nach Hause gehen, sondern rief einen Krankenwagen und ließ mich abholen.
Ich hörte ihn noch zu einer Mitarbeiterin flüstern, das, wenn ich noch eine Stunde länger gewartet hätte wohl nicht mehr am Leben gewesen wäre. Im Krankenhaus wurde ich dann sofort untersucht und mir mitgeteilt das ich eventuell einen Stent in die Vene gesetzt bekommen müsste da diese verstopf sei. Auch müsse ich für den Rest meines Lebens Thrombosestrümpfe tragen und Blutverdünner einnehmen. Ich blieb 3 Tage zur Kontrolle im Krankenhaus und durfte dann wider nach Hause. Tja, das war dann nichts mit wider Arbeiten gehen. Es vergingen weitere 3 Monate ich denen ich nicht Arbeiten konnte. Zum Glück hatte ich mir wehrend ich arbeitete etwas Geld sparen können und bekam von meiner Krankenversicherung Krankentagegeld so das ich die Zeit einigermaßen überbrücken konnte.
Im Januar 2019 begann ich dann wider zu arbeiten. Ich hatte mich an den Thrombosestrumpf gewöhnt und kam damit ganz gut zu recht. Weil man mir sagte ich solle mir einen Stent setzten lassen ließ ich alle paar Monate Untersuchen wie es meinem Bein ging. Ich ließ mich dann noch einmal von 2 Gefäßärzten Untersuchen und beide meinten ich solle mir den Stent einsetzen lassen.
Anfang 2020 wollte ich mich dann operieren lassen doch mir wurde gesagt das man zu dem Zeitpunkt nicht operieren da durch Corona keine so kleine OP gemacht würden.
Im Herbst 2020 bekam ich einen Termin in einer Klinik die auf Stent Operationen geeignet war. Mir wurde der Stent gesetzt, als schien gut zu werden. Bis ich 13 Tage später morgens mit Schmerzen im rechten Bein wach wurde und das Bein genauso geschwollen war wie vor der OP das linke Bein. Wider kämpfte ich mich zu meinem Hausarzt der mich dann wider direkt ins Krankenhaus einwies. Ich wurde wider direkt untersucht. Ich wurde dann von den Ärzten im Krankenhaus gefragt, warum ich den Stent im Bein hätte, ich sagte ihnen, weil mir dies von 2 Ärzten empfohlen wurde. Der Arzt schüttelte den Kopf teile das die OP nicht notwendig gewesen sei da ich durch den Thrombosestrumpf den Blutverdünner einen guten Blutfluß gehabt hätte. Weiter wurde mir dann mitgeteilt das man mir im Krankenhaus Solingen nicht helfen könne und ich mich in die Uniklinik nach Aachen begeben sollte.
Dort könnte mir geholfen werden.
So begab ich mich nach Aachen in die Uni Klinik, auch hier wurde ich eingehend untersucht auch wurde mir wiederum die Frage gestellte, warum ich einen Stent im Bein hätte. Ich habe den Ärzten das da, sowie oben beschrieben erklärt. Auch diese Ärzte sagten mir das die OP unnötig gewesen sei. Mir wurde dann erklärt welche Möglichkeiten bestehen würden mir zu helfen.
Die Vene in die der Stent (der Stent besteht aus 2 Rohren eines 16 mm das andere 14 mm Durchmesser) im Linken Bein gesetzt wurde war zu Schwach um die Stents zu halten daher ist die Vene weggeknickt und hat die Hauptvene im rechten Bein verstopft. Die Ärzte sagten mir das sie mich aufschneiden könnten und versuchen die Vene wider auf zurichten sie mit einem Draht an einem Knochen zu befestigen und zu Hoffen das es funktioniert. Versprechen das es gut geht konnten mir die Ärzte nicht.
Als Alternative sagte man mir könnte ich es so lassen wie es ist und müsste halt damit Leben und das Beste Hoffen. Ich habe mich dann für die Alternative entschließen. Vor meiner Entlassung aus dem Krankenhaus habe ich die Ärzte gefragt, ob sie mir mit ihren Untersuchungsergebnissen vor Gericht helfen würden um den Arzt der mir die Stens eingesetzt hat zu verklagen dies verneinten die Ärzte jedoch. 3 Tage später wurde ich dann aus dem Krankenhaus entlassen. Wider dauerte es 3 Monate bis das Bein richtig abgeschwollen war nun musste ich an beiden Beinen Thrombosestrümpfe tragen.
2021 Nun da ich in der Gastronomie tätig war kam es in der Corona Zeit 2 mal vor das Restaurants und Caterer die nicht für Medizinische Zwecke arbeiteten mehrere Monate nicht eröffnen durften. Wider Verdienstausfall etc. Nun gab die Bundesregierung bekannt das sie an Bedürftige wehrend der Corona Zeit Beihilfen zahlen würde. Anfänglich hatte es geheißen das die Beihilfen nicht zurück gezahlt werden müssen. Das hat der Staat dann geändert und damit viele Haushalte und Unternehmer vor die Wand fahren lassen. Durch den Krebs und die Thrombosen konnte 15 Monate nicht arbeiten weitere Monate nicht da durch Corona in der Gastronomie nicht gearbeitet werden durfte. Mit meinem Ersparnissen und der Coronahilfe konnte ich diese Zeit einigermaßen überstehen natürlich musste ich den Gürtel enger schnallen wie viele andere auch.
2022 Als ich dann endlich wider eigenes Geld verdienen konnte kamen die Bescheide, ich müsse 8000,00 Euro Coronahilfe zurück erstatten. Mein Steuerberater bestätigte die und so musste ich halt in den Sauren Apfel beißen und zahlen. Diesmal hatte ich nicht die Möglichkeit Rücklagen zu Erwirtschaften.
Konnte aber bis zum Sommer 2023 durcharbeiten und meine Situation etwas verbessern. Dann kam der nächste Schock den Krebs die Thrombosen die Coronazeit überstanden. Ich war arbeiten und musste zur Toilette ich konnte nicht Glauben war ich sah. Bei Wasserlassen lief aus mir Blut und das jedes mal, wenn ich zur Toilette musste. Ich begab mich zum Arzt bei einer Ultraschall Untersuchung stellte mein Arzt fest das ich etwas in der Blase habe das da nicht hingehört. Er weiß mich ins Krankenhaus zu einer Untersuchung ein.
Bei einer MRT Untersuchung fand man eine neuen Krebstumor in meiner Blase. Dieser wurde 2 Wochen später entfernt. Zum Glück war der Tumor klein und hatte noch nicht gestrahlt. Nun war ich wider 2 Monate krankgeschrieben. Die Verdienstverluste konnte ich allmehlig nicht mehr Auffangen auch nicht durch meine Krankenversicherung. Das ich die Coronahilfen zurück zahlen musste hat mich weit zurückgeworfen.
Im Herbst 2023 begann ich wider zu arbeiten bis Weihnachten.
Im Januar 2024 es war der 15 wollten mein Bruder und ich bei mir abends zusammen etwas kochen und uns einen schönen Abend machen.
Gegen 17 Uhr wurde mir auf einmal recht komisch schwindelig Sehstörungen usw. Ich sagte meinem Bruder das ich mir ein Taxi bestelle und besser mal ins Krankenhaus fahren werde. Vor dem Krankenhaus verabschiedete ich meinen Bruder ich sagte ihm noch, so bald ich etwas weiß rufe ich dich an.
Ich ging im Krankenhaus zum Empfang um mich an Zumelden ich sagte guten Tag und fiel Tot um! Herzinfarkt in wurde 6 mal reanimiert 30 Minuten war ich Tot bis die Ärzte mich zurückhatten. Von all dem wusste ich nichts. 3 Tage später öffnete ich meine Augen im Bett des Krankenhauses an meinem Bett saß mein Bruder der mir dann alles erzählte. Mir wurde ein Stent ins Herz gesetzt. Danach wurde ich 3 Tage in ein Künstliches Koma versetzt, weil die Lage wohl kritisch war. Zum Glück habe ich überlebt.
Im Februar 2024 begann dann meine Reha stationär für 3 Wochen.
Alles schien wider gut zu werden natürlich konnte ich noch nicht wider Arbeiten gehen wider Umsatzverlust. Es dauerte bis Juni bis mir die Ärzte sagten das alles wider okay sei und ich wider Arbeiten gehen könne.
Am Juli besuchte ich meinen Bruder der mir die Ganze Zeit in der all diese Unschönen Dinge geschehen sind so sehr geholfen hat. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag wollten zusammen das EM Spiel Deutschland - Spanien schauen.
So machte ich mich am nächste Tag nachmittags auf den Weg ihn zu Besuchen. Dann brach die Welt um mich Zusammen.
Ich hatte einen Schlüssel für die Wohnung meines Bruder, wie er einen für meine hatte. Ich öffnete seine Wohnungstür, überall lagen Glasscherben überall war getrocknetes Blut mir wurde schwarz vor Augen kein Ton war in der Wohnung zu hören ich trat langsam aus dem Flur in das Wohnzimmer meines Bruders da lag er auf seinem Sofa mit einer 20 cm langen Schnittwunde am linken Arm überall war Blut sogar an den Wänden. Er muss wohl nach dem ich gegangen war irgendwann zur Toilette gewollt sein und ist über irgend etwas gestolpert, ist vor die Glasscheibe seiner Wohnzimmertür gefallen dabei brach das Glas er ist wohl durch die Scheibe gefallen riss sich den Arm auf eine 20 cm lange Wunde am linken Arm die seine Hauptschlagader zerschnitt er schafte es noch auf sein konnte aber keinen Arzt mehr verständigen muss durch den Blutverlust ohnmächtig geworden sein und ist verstorben. Tränen quollen mir aus den Augen ich musste mich setzten wusste gar nichts mehr. Ich rief die Polizei sie kamen noch mit einem Notarzt. Alles vergebens er war gegangen. Einen Tag nachdem ich ihm sagte das mein Herz wider okay sei er hatte sich so für mich gefreut und auch für sich, weil eine Last weniger vorhanden war. Nun saß ich da in seiner Wohnung allein verlassen nach so vielen Dingen die Geschehen waren kam das Schlimmste was geschehen konnte der letzte Mensch meiner Familie war Tot. Eigentlich sollte ja nach dem mir die Ärzte sagten ich könne wider Arbeiten alles wider ein bisschen Normal werden aber das war jetzt auch hinfällig. Ich brauchte ein paar Tage um mich wenigstens ein bisschen zu fangen. Ich habe dann mit meinem Arzt gesprochen und ihm gesagt das ich unter den Umständen nicht in der Lage bin zu Arbeiten was er voll verstehen konnte.
Ich habe den Fall dann meiner Krankenversicherung mitgeteilt und sie haben eingesehen das ich nach dem Herzinfarkt und dann solchen einem Vorfall noch nicht Arbeiten könne. So wurde ich weiter krankgeschrieben. Und jetzt begannen ganz neue Probleme. Mein Bruder hatte weder eine Lebens - noch eine Private Unfall oder Rentenversicherung. Ich war lange krankgeschrieben und meine Kasse war langsam leer. Mein Bruder lebte von einer kleinen Rente und bekam von der Weißen Hand noch dem Opferentschädigung Gesetz eine weitere kleine Rente da man 1992 versucht hatte ihn zu ermorden zu Glück fanden ihn Passanten die einen Krankenwagen kommen ließen und mein Bruder das Glück hatte das in jener Nacht ein Ärzteteam im Krankenhaus war das in einer 7 Stündigen Operation sein Leben retten konnte zwar mit irreparablen Folgen für sein späteres Leben aber er lebte! Mein Bruder konnte danach nie wider in sein Normales Leben zurück der Täter wurde nie gefunden.
Ich teilte dem Vermieter meines Bruders mit das er verstorben sei kannte mich aber nicht wirklich mit den Kündigungsregeln für Wohnungen aus. Ich dachte das, wenn ich das dem Vermieter mitteile würde das ausreichen aber das ist nach Deutschem Mietgesetz nicht der Fall. Alle Verträge die kündbar waren habe ich dann nach dem ich den Totenschein für meinen Bruder hatte gekündigt. ( Bis auf den Mietvertrag )
Ich habe danach alles was noch wichtig und verwendbar war in meine Wohnung gebracht. Die Möbel und vieles Weitere musste ich entsorgen da niemand etwas haben wollte. Als ich die Wohnung dann leer hatte teilte ich dem Vermieter mit das er die Wohnung nun weiter vermieten könne. Er teilte mir mit das dies nicht der Fall sei da ich die Wohnung ja noch gar nicht gekündigt hätte. Der Vermieter teilte mir weiter mit das ich mit ihm eine Termin für die Besichtigung der Wohnung ausmachen solle damit er sich ein Bild davon machen könne. Ich kündigte die Wohnung dann sofort schriftlich. Ein paar Tage später hatte ich dann Besichtigungstermin mit dem Vermieter. Er verlangte von mir das ich die Wohnung komplett renovieren solle. Ich habe dann einen Anwalt befragt, ob die rechtens sei und er sagte leider ja. So musste ich die Wohnung komplett erneuern, obwohl sie eigentlich okay war. Also habe ich die Wohnung erneuert.
Zwischendurch wurde mein Bruders nach rechtsmedizinschen Untersuchungen freigegeben. Jetzt war die Frage wie soll mein Bruder bestattet werden, mein Bruder hatte keine großen Ersparnisse. Ich suchte nun nach einem Bestatter um mich Beraten zu lassen wie ich meinen Bruder Beerdigen lasse da er kein Testament hinterlassen hat habe ich mich dazu entschließen eine Feuerbestattung machen zulassen und seine Urne später dem Grab unserer Eltern bei zugeben. Dies war die Günstigste Methode meinen Bruder zu bestatten wider kamen Ausgaben auf mich da mein Bruder keine Versicherung hinterlassen hat um sich ab zusichern. Erneut musste ich meine Ersparnisse hergeben gut es war für meinen Bruder aber es riss wider ein Loch in die Kasse.
Weiter mit der Wohnung als ich diese dann renoviert hatte wollte ich sie an den Vermieter zurück geben. Dieser teilte mir dann mit das ich als Verwandter für einen Nachmieter sorgen müsse und somit auch die Kosten für die Miete und weiter tragen müsse.
3 Monate akzeptierte der Vermieter keinen Nachmieter den ich stellte. Heißt 3 Monate 2 Wohnungen finanzieren.
Erst im Oktober nach 3 Monaten hatte ich dann endlich eine Person gefunden die vom Vermieter akzeptiert wurde. Mittlerweile war es September geworden und ich hatte wider begonnen zu arbeiten und konnte mir etwas finanzielle Sicherheit aufbauen aber bei weitem nicht mehr, sowie es vor meinen Krankheiten und Corona war ich kam immer nur so gerade über die Runden konnte aber einige Rechnungen nicht mehr begleichen und bat die Gläubiger mir Teilzahlungen zu gewähren was sie dann auch machten. Das Jahr 2024 ging zu Ende.
Das Frühjahr 2025 fing nicht schlecht an ich konnte direkt ab Januar arbeiten was ich dann auch erstmal 3 Monate machte dann musste ich 1 Monat Pause machen, weil mein Körper sagte mach mal Pause! In diesem Monat musste dann ja unbedingt mein Auto so einen Motorschaden bekommen den man nicht mehr reparieren konnte also musste ich das Geld da ich mir gerade wider auf Seite legen konnte in ein Auto stecken.
Von Mai bis Dezember 2025 habe ich dann durch gearbeitet. Ich wollte mich dann ein paar Wochen erholen um für die kommenden Monate fit zu sein und weiter zu arbeiten. Nun ich habe keine Familie und da bei mir in der Stadt und auch sonst keine Freunde in der Nähe sind war (bin) bin ich ständig allein und so kam es das ich im Dezember 25 einen Burn-out bekommen habe. Das alles was in den letzten Jahren geschehen ist kam über mich und hat mir den Boden unter den Füssen weggerissen. Mein Arzt hat mich dann krankgeschrieben. Auf Burn Out. Zwischendurch kamen dann auch wider Probleme mit den Thrombosen. Da ich nun seid 7 Monaten krankgeschrieben bin gehen meine Finanziellen Mittel zu Neige. In den nächsten Wochen soll in in eine Reha Maßnahme damit ich wider richtig auf die Beine komme am liebsten würde ich arbeiten um aus dem Schulden Loch zukommen aber das Schaft mein Körper noch nicht. So sind im Laufe der Jahre Schulden entstanden die ich selbst nicht mehr auffangen kann.
Ich beziehe nur ein Krankentagegeld das aber nicht mehr reich um meine Kosten ab zudecken. 30 Jahre habe ich in Deutschland von keinem Amt Hilfe benötigt oder beantragt habe immer, wenn mal keine Arbeit da war von meinen Ersparnissen gelebt da ich niemandem auf der Tasche liegen wollte. Doch jetzt ist es schon zu Spät.
Letzte Woche am 7. Juli war Ich beim Arbeitsamt und habe denen erklärt das ich auf Grund eines Bourn-Outs krankgeschrieben bin und dies schon seid 7 Monaten und ich noch in eine Reha Maßnahme gehen muss. Diese wird laut Rentenversicherung und Rehaklinik erst in 3 Monaten stattfinden können. Allmählich will meine Krankenversicherung auf Grund der Häufigkeit und der Länge meiner Krankheit nicht mehr zahlen, obwohl sie jeden Monat 900 , 00 Euro von mir bekommt. Ob das Arbeitsamt mich überhaupt unterstützen wird weiß ich noch nicht. Es ist auch nicht einfach, wenn man 30 Jahre nichts mit Ämter zu tun hatte dort zurecht zukommen.
Im Internet habe ich dann diese Seite hier gefunden und obwohl ich mich dafür schäme habe ich beschlossen diesen Weg zu gehen und zu Hoffen das es ein paar Gutherzige Menschen gibt meine Geschichte lesen und sich vielleicht dazu überwinden mir ein wenig zu helfen. Ich würde mich sehr darüber freuen.
Mit freundlichen Grüßen in der Hoffnung auf Hilfe
Ingo Schmidt
Fundraiser organised by:
Ingo Schmidt
Be the first to support this fundraiser!