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  • vor 1 Stunde, 37 Minuten
    wände fast fertig
    wand fast fertig 2
    mama ist krank
    wände fast fertig 1
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    Update 2.4.26

     

    Sicher wartet ihr schon auf ein neues Update, hier kommt es:

    Es gibt ein paar gute Nachrichten und auch wieder schlechte. Wie an den Bildern zu sehen ist, geht sind die Wände des Hauses mit den einzelnen Zwischenwänden zu 2/3 fertig. Zum Teil ist auch schon der Boden aufgefüllt worden. Dank der Spenden konnten die Arbeiter viel schaffen. Nun ist erst einmal alles, was an Spenden eingegangen ist, verbaut worden. Buba schätzt, dass die Fertigstellung noch ca. 10.000€ kosten wird. Eine riesige Summe.
    Buba hat auch jetzt wieder für längerfristig eine eigene Anstellung als Tagelöhner bei einem ähnlichen Projekt (Hausbau) Somit kommt ein wenig (ca. 5€ pro Tag) Geld rein.

    Den Familienmitglieder (außer der Mutter) geht es gut.
    Und nun die schlechte Nachricht: Bei der Mutter wurde eine Krankheit festgestellt: Metabolisches Syndrom. Das ist eine Kombination von Bauchfettunverträglichkeit, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung und gestörten Blutzucker. Also eine sehr ungünstige Mischung. Nach mehreren Untersuchungen ist klar, dass eine Behandlung schwierig ist, insbesondere in Gambia. Am Anfang stand eine Behandlung im Ausland (Türkei, Indien...) zur Debatte. Aber 20.000€ sind undenkbar. Im benachbarten Dakar (Senegal) gibt es auch keine wirlichen Chancen.... eine Privatklinik in Gambia ist noch denkbar, aber auch diese für normale Personen unbezahlbar.
    Da kann man "nur" die Hände falten und alles in Gottes Hand legen.

    Das Leben, der Alltag in Gambia bleibt oft ein Kampf, den wir uns im reichen Deutschland (natürlich haben wir auch viele Probleme) kaum vorstellen können. Kaum ist ein Problem behoben oder angegangen, tut sich ein nächstes auf. Man kann sagen: ein Fass ohne Boden. Vielleicht stellt sich mancher die Frage: Hat es einen Sinn weiter zu investieren in die Familie? Ist das auf Dauer leistbar?
    Ja, ich denke auch oft daran, wie das gut gelingen kann.
    Auch wenn es nur ein kleiner Tropfen ist, für diese Famile Trawally macht es einen Unterschied. Ohne fremde Hilfe wäre das Leben die Hölle (so hat es Buba einmal gesagt).
    Ich muss an die Geschichte mit den Mann denken, der den einen von tausenden Seesternen wieder ins Meer trägt. Genau für diesen einen macht es einen Unterschied - er überlebt.

    Wem es weiter ein Anliegen ist, der darf gerne für Buba und seine Familie beten und natürlich auch spenden.

    Allen ein herzliches DANKESCHÖN und schon mal ein gesegnetes Osterfest.
    Micha 

  • am 15.02.26
    mauern der ersten steine

    UPDATE 15.2.26

    Es geht voran auf der Baustelle!!!! Dank einer großen Spende wurde Vieles in kurzer Zeit möglich:  die Bewehrung wurde hergestellt, es konnte der entsprechende Sand, Zement besorgt und das Fundament gegossen werden. Erwähnen muss man, dass beim Beton alles mit der Hand (Schaufel) gemischt wird. Einen Mischer oder gar LKW mit Beton gibt es nicht oder wäre unbezahlbar.  Dazu wurden noch Steine mit einem anderen Maß gegossen (etwas größer als die bisherigen). Diese kommen dann als erstes auf das gegossene Fundament. 
    Buba hat einige Helfer dazu, die natürlich auch ihren Tageslohn bekommen und dazu die leibliche Versorgung.
    Das bisher besorgte Material hat er beim Nachbarn oder in den Shops untergebracht. Auf der Baustelle wäre das zu unsicher. 
    Ali, Bubas jüngerer Bruder, hilft auch mit. 
    Die ganze Familie ist glücklich, dass es jetzt gut vorangeht!
    An einem Tag konnten schon viele Steine vermauert werden. 

    Die bisher hergestellten Steine, die auf der Baustelle lagern, sollten für das ganze Haus genügen. 
    Natürlich muss immer wieder Mörtel (Sand, Zement) zum Vermauern besorgt werden. 
    Buba musste auch ein defektes altes Ölfass aus Metall, was als Wasservorrat dient, austauschen. Er hat von irgendjemand zwei Plastikfässer bekommen. Natürlich lassen sich die Verkäufer das gut bezahlen (2 gebrauchte für ca. 90€!). Aber Buba hatte keine andere Wahl, er braucht die Fässer und der Verkäufer war der Einzige in der Umgebung, der solche hatte…
    Dann musste er auch wieder einen Transport organisieren um die Fässer zur Baustelle zu bekommen. 

    Ja, es ist viel Organisation nötig, damit das Bauvorhaben gut gelingt: Absprachen mit Konstrukteur, Helfer anheuern, Materialtransport organisieren, Lagern von Material etc. Das ist eine große Herausforderung! 

    Ich hoffe, dass Buba jetzt von seinem Plan nach Deutschland zu kommen, um hier zu arbeiten, abrückt. Es ist nach wie vor eine kaum realisierbare Idee…

    Buba ist auf jeden Fall sehr dankbar für alle Spenden!!!
    Natürlich darf gerne weiter gespendet werden, damit das Haus bald fertig wird…

  • am 15.02.26
    bewehrung
    mauern der ersten steine
    2 gebrauchte (neue) fässer
    betonfundament ist fertig
    herstellen größerer steine
    ecken für die bewehrung
    herstellen größerer steine 2
    beton fürs fundament
    fundament herstellen
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  • am 02.01.26

    UPDATE 2.1.2026 Ich möchte Euch auf den neuesten Stand bringen: Der Alltag in Gambia ist leider oft nicht einfach, es bleibt eine tägliche Herausforderung: Essen, Miete, Material für den Hausbau. Alles Ausgaben ohne eigene Einnahmen (von Buba). Dann kommt noch ein Zwischenfall dazu: Wasa, der kleine Bruder von Buba hat vom Vermieter Mr. Sengo den Fernseher kaputt gemacht. Wie genau das passiert ist, weiß ich nicht. Jedenfalls war Mr. Sengo sauer und hat Buba als Verantwortlicher gleich in Polizeigewahrsam nehmen lassen bis Geld für einen neuen Fernseher gezahlt wurde. 

    Seit dem letzten Update habe ich über 1000€ überwiesen. (Material für das Haus, aber auch für die Miete im jetzigen Haus und Essen sowie 175€ für den kaputten Fernseher). Das mit dem Fernseher hätte nicht sein dürfen, aber so ist es nun mal. Ich will Euch dennoch mit den korrekten Infos über die Spendengelder informieren! Seitdem ist das Verhältnis (obwohl das Geld für den Fernseher gezahlt wurde) zum Vermieter schlecht. 
    Für den Hausbau (Fundament) sind fast alle Materialien gekauft. Es ist alles teuer geworden, auch in Gambia. Buba hat für jeden Kauf eine Quittung bekommen. Bis er das Material abholt, lagert es in dem Shop. Leider fehlt noch Geld, um mit dem Fundament zu beginnen. Die Helfer wollen auch ihren Tagelohn und ihre Verpflegung. So ist das in Gambia. Erst wenn genug da ist, um das Fundament zu vollenden, gehts los. Das Ziel: bis Weihnachten das Fundament fertigzustellen, hat er somit nicht geschafft. Ich hoffe, es kann demnächst zügig vorangehen. 

    Daneben ist Buba in letzer Zeit oft am Grübeln. Warum ist das Leben so hart in Gambia, warum muss ich um jeden Euro jemanden fragen.....? Das beschäftigt ihm sehr und er ist manchmal am Verzweifeln. Er hat die Idee, ein Visum für Deutschland zu beantragen und hier zu arbeiten um Geld dann nach Gambia zu überweisen. Da bin ich intensiv mit ihn im Gespräch, dass dies keine gute Idee ist. Ohne Schulabschluss (er hat nur die 8. Klasse) und ohne Beruf, hat er kaum Chancen dauerhaft in Deutschland zu bleiben und zu arbeiten. Ich hoffe, er kann es verstehen. 

    Ich motiviere ihm auch neben seiner Elektriker Ausbildung (die nicht vergleichbar ist mit einer in Deutschland!) an freien Tagen sich als Tagelöhner anzubieten, damit wenigstens etwas Geld reinkommt. 

    Gesundheitlich geht es allen in der Familie gut. 

    Bitte spendet weiter, damit es voran gehen kann mit dem Fundament und er somit auch weiterhin motiviert ist, sein Haus vor Ort zu bauen. Wer mehr wissen möchte kann mich gerne fragen. Liebe Grüße

  • am 25.11.25
    material 3

    Update 25.11.2025
    Nun ist es wieder Zeit Neuigkeiten von Familie Trawally zu teilen:
    Der gesamten Familie geht es gut!
    Buba geht weiter zur Schule und macht eine Art Ausbildung zum Elektriker.
    Fatou lernt fleißig in der Hotelerie und im Gaststättengewerbe (Ausbildung)
    Kodu und Ida gehen zur Schule.
    Wasa und Alie ebenfalls, wobei Alie etwas mehr Motivation braucht. Mit seinen 16 Jahren ist er in der Pubertät.
    Der Mutter geht es gut.

    Zum Bau:
    Buba hat sich einen anderen Konstruktor gesucht, da der vorige zu teuer war. Der neue hat die noch fehlenden Materialien aufgelistet.
    Nach der Regenzeit müssen die Vorbereitungen für das Fundament wieder erledigt werden (der Regen hatte einiges zugespült).
    Sobald noch einiges an Geld da ist (Material und Lohnkosten für die Helfer) geht es los mit dem Fundament. Ziel ist weiterhin bis Weihnachten damit fertig zu sein.
     

    Herzlichen DANK für alle Spenden und Gebete!!!

    P.S. Das Gebäude auf der Materialliste ist nur ein Beispiel vom Konstruktor (nicht das neue Haus)

  • am 17.10.25
    elektrik 1
    elektrik
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    UPDATE 16.10.

    Es ist wieder Zeit für ein Update. Die Regenzeit geht langsam zu Ende. Buba hat wieder Material gekauft für das Fundament (Eisen, Bewehrung). Weiter hat er das Unkraut, das zur Regenzeit das ausgehobene Fundament zugewuchert hat, entfernt. Nun fehlt noch Geld für Sand und Zement (50kg sind mittlerweile bei 6€) Für uns nicht viel aber bei einem Tagelohn von 5€ in Gambia sehr viel. Weiterhin fehlt noch Geld für die Helfer, die ihm beim Fundament gießen helfen. Deshalb wartet er noch mit dem Start. Die Helfer sind dann auch Tagelöhner. Ja, jeder muss irgenwie über die Runden kommen, um das tägliche Brot zu verdienen. 
    Daneben hat Buba eine Art Ausbildung als Elektriker begonnen. Er träut davon mit dieser Ausbildung irgendwann in Deutschland sein Geld zu verdienen. Aus unserer Sicht sicher sehr schwierig. Aber das sind aus einer Verzweiflung über den täglichen Überlebenskampf in Gambia entstandene Ideen. 

    Jedenfalls ist das Ziel bis Weihnachten das Fundament fertig zu gießen. 
     

    Familie:
     Die Mutter musste vorgestern wegen starker Zahnschmerzen ins Krankenhaus. Es wurden 2 Zähne gezogen. Fast 200€, unglaublich teuer; aber ohne Geld, keine Behandlung!!! Unvorstellbar für uns!!!

    Fatou macht weiter ihre Ausbildung im Hoteleriegewerbe. 

    Wasa geht fröhlich zur Schule. Kodu und Ida sowie Alie auch.

     

    Vielen DANK an alle Spender und Teiler!!!

    P.S. Wer nicht spenden kann oder möchte, kann dennoch den link in seinen sozialen Medien teilen!!! Dankeschön

     

  • am 17.10.25
    unkaut entfernt
    unkraut entfernt 1
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  • am 16.09.25
    buba hatte malaria
    buba hatte starke magenschmerzen
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    UPDATE 16.9.25

    Sicher warten alle lange schon auf Neuigkeiten zu dem Spendenprojekt. Lange ist nicht viel am Bau des Hauses passiert. Das liegt hauptsächlich an der Regenzeit, die immer noch anhält. Da sind wenig Chancen für Weiterbau. Auch brauchen wir weiter Spenden, um das Fundament zu gießen, worauf dann die gegossenen Steine gebaut werden. 
    Deshalb darf fleißig weiter gespendet werden. 
    Dennoch ist einiges in der Familie passiert:

    Fatou beginnnt nächste Woche ihre Ausbildung im Hotelerie- und Gaststättengewerbe. Da konnte ich für das erste Ausbildungsjahr die Gebühren überweisen bzw. das Schulgeld. Ja, alles kostet in Gambia. Und ohne fremde Hilfe ist es den meisten Gambianer unmöglich aus ihrem Alltag rauszukommen (von der Hand in den Mund). Nun hoffen wir, dass durch die Ausbildung Fatou auch zum Unterhalt der Familie beitragen kann und so langfristig eine kleine Veränderung stattfinden kann.

    Buba war zwischenzeitlich mehrmals erkrankt. Einmal an Malaria (wieder mal). In der Regenzeit ist es besonders schwierig sich davor zu schützen. Er musste ins Krankenhaus und bekam Infusion (ihm ging es sehr schlecht). Aber erst als 170€ Behandlungskosten überwiesen waren, wurde die Behandlung fortgeführt. Vorher macht kein Arzt etwas. Dann hast du einfach Pech! Zum Glück konnte ich das Geld auftreiben und die Behandlung wurde fortgesetzt. Die Infektion ist überstanden. 
     

    Weiter ging durch den Regen und die mangelhafte Elektrizitätsversorgung der Ventilator kaputt. Ohne Ventilator ist es nachts unmöglich zu schlafen. Nicht ausschließlich wegen der Hitze, sondern wegen der Moskitos. Bei Wind kommen sie nicht. Also musste ein neuer Ventilator her und jemand, der ihn anschließt. 

    Letzte Woche ging es Buba erneut schlecht. Schon seit langem hat er ein Magenproblem und immer mal kommt das zum Vorschein mit starken Schmerzen. Auch dafür brauchte er Medikamente und Untersuchungen, die wieder Geld kosteten. Es geht ihm wieder besser, aber er überlegt eine größere Untersuchung (Magenspiegelung) machen zu lassen. In Banjul, der Hauptstadt ist dies möglich. Was dies kosten wird, kann ich nicht sagen. 

    Und somit eröffnen sich immer wieder kleine und große Baustellen im Alltag der Familie Trawally. 

    Vor 2 Wochen haben wir lange telefoniert und da habe ich die tiefe Verzweiflung in seiner Stimme gehört. Immer wieder auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, das eigene Leben und das der Familie nicht meistern zu können. Das macht Buba sehr traurig. Zwischendurch kam ihm die Idee in Gambia eine Elektrikerausbildung (die auch wieder Geld kosten wird) zu machen und dann nach Deutschland zu kommen, um als Elektiker zu arbeiten. Das ist aus unserer Sicht natürlich unmöglich. Komplett anderes System, keine Anerkennung, kaum Chancen einen Pass zu bekommen, Kosten ohne Ende. 
    Das war einfach ein Verzweiflungsgedanke! 

    Und so geht es vielen in Gambia. 

    Noch etwas Schönes: Wasa, der kleinste Bruder, wird auch demnächst in die Schule gehen.

    Ja, so denke ich viel über das Projekt Hausbau Gambia nach und überlege wie es weitergehen kann. 

    Wer weiter spenden will, darf das gerne tun. 

    HERZLICHEN DANK!!!!!

  • am 27.07.25
    fundament regen
    fundament regen 3
    fundament regen 2
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    Update 27.7.25

    Buba hat mit Helfern das Fundament ausgeschachtet. Nun ist der nächste Schritt das Fundament zu gießen mit Bewehrung (Eisenstäben, Bewehrungskörbe). Da im Moment die Spenden noch nicht ausreichen um genügend Material dafür zu kaufen heißt es Geduld üben. Leider hat der Regen (Regenzeit) einige Schäden am Ausgeschachteten gemacht. Das lässt sich sicher beheben. Aber Buba hofft, dass in der nächsten Zeit genügend Spenden da sind, damit zumindest erstmal das Fundament angefertigt werden kann. 

    Ich habe ihn mitgeteilt, dass gerade jetzt Urlaubszeit ist, und viele Spender andere Dinge im Kopft haben. 

    Umso mehr bitte ich jeden, der das liest, dies zu teilen und vielleicht selbst doch noch mal zu spenden. 

    Infos zur Familie: 

    Fatou hat ihre Graduation (Schulabschluss 12. Klasse) bekommen. Sie ist die erste der Familie Trawally - darauf sind natürlich alle stolz. Nun wird die große Frage sein, wie es weitergeht. Das ist das Problem in Gambia. Oft ist nach der Schule Schluss; die wenigsten können sich ein Studium leisten. Ausbildungen gibt es kaum. Einige NGOs haben kleine Strukturen aufgebaut z.B. Hous of skills. Ich hoffe, Fatou kann dort Fuß fassen und muss sich nicht ein Leben lang tagtäglich durchkämpfen.

    Den anderen in der Familie (Kodu, Ida, Wasa, Ali sowie der Mutter geht es gut. 

    Bitte teilt die Aktion!!!!

    Herzlichen Dank

  • am 06.07.25
    fundament
    fundament 2
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    UPDATE 6.7.25

    Buba hat mit seinen Helfern ausgeschachtet für das Fundament (80 cm). Und das ohne Bagger - alles nur mit Handwerkzeug! Auf den Bildern ist es zu erkennen. 

    Damit das Fundament gegossen werden kann, wird natürlich Material (Bewehrung, Zement, Sand) gebraucht. Er rechnet mit ca. 2500 -3000€.

    Er hofft, dass das Fundament gegossen werden kann, bevor heftige Regen (es ist Regenzeit) die ausgeschachteten Gruben wieder zerstören. 

    Deshalb bitte helft Buba mit einer Spende.

    Vielen Dank!!!

    Der Familie geht es gut. Die Mutter hatte ein paar Tage, wo es ihr nicht gut ging. Aber nun ist es wieder ok. Fatou hat ihre Graduation (Schulabschluss 12. Klasse) geschafft. 
    Wie es weitergeht nach der Schule, weiß sie noch nicht - eine große Herausforderung in Gambia.

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