Unterstützung von Mädchen in Somalia
Durch diesen Irrglauben leiden die Schwächsten!
Da es leider noch immer ein Teil der Kultur ist, dass Mädchen in der Pubertät im Genitalbereich beschnitten werden.. In Somalia ist das auch heutzutage noch der Fall. Die Bevölkerung häng noch an alten Traditionen, eine betrifft Mädchen, die dadurch verstümmelt und bei unzureichender Versorgung eine Sepsis (Blutvergiftung) entwickeln und daran zum Teil sterben.
Da die nächste Stadt und somit das nächste Krankenhaus weit entfernt sind, ist die Versorgung oft mangelhaft. Anouk (Titelbild) und Malu(Profilbild) heißen die zwei Frauen die sich aufopfernd um dieses Problem vor Ort kümmern. Eine ehemalige Krankenschwester und eine Nonne der christlichen Vereinigung.
Ich konnte die Frauen in den abgelegenen Dörfern in der Region Sool in Caynabo begleiten. Das wichtigste ist die Reinigung, Desinfektion und Abdeckung offener Wunden, um Infektionen zu verhindern und die Heilung zu fördern. Oft mangelt es an diesen einfachen Sachen.
Weshalb ich hier für Unterstützung werbe..
Ziel ist es diese Frauen finanziell für ihre lebenswichtige Arbeit zu unterstützen. Sie arbeiten ohne Lohn.
Mit dem Zielbetrag können med. Produkte wie Wundauflagen, Verbände, Desinfektionsmittel und Antibiotika für ein Jahr finanziert und vielen Kindern geholfen werden!
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