Meine Mutter ist krebskrank
Ein Funke Hoffnung für meine Mama: Wenn die Kraft zum Kämpfen fast erlischt KREBS
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Ein Funke Hoffnung für meine Mama: Wenn die Kraft zum Kämpfen fast erlischt
Ich möchte einfach nur, dass meine Mama leben darf – doch uns läuft die Zeit davon.
Mein Name ist David ich bin 26 Jahre alt, alleinerziehende Vater und arbeite im harten Dreischichtbetrieb. Jeden Monat versuche ich, mit gerade einmal 1.300 Euro Miete, Strom und das Leben für mein Kind zu finanzieren. Doch im Moment raubt mir die Realität jeden Morgen die Kraft zum Aufstehen.
Meine geliebte Mama hat Brust- und Unterleibskrebs im Endstadium.
Sie war immer mein Fels in der Brandung. Als mein Vater starb, als ich gerade 14 war, hat sie uns alleine durchgebracht. Sie hat jeden einzelnen Cent für mich umgedreht und mir ihr letztes Hemd gegeben, nur damit es mir an nichts fehlt. Sie ist mein Ein und Alles, meine Familie. Außer ihr und meinem Kind habe ich niemanden mehr auf dieser Welt – zu Verwandten gibt es keinen Kontakt.
Der schwerste Kampf unseres Lebens
Nächste Woche steht der nächste schwere Schlag an: Ihr wird die Brust abgenommen. Die seelischen und körperlichen Schmerzen haben bei ihr tiefe Depressionen ausgelöst. Zu sehen, wie die lebensfrohe Frau, die mich großgezogen hat, langsam unter der Last zerbricht, zerreißt mir das Herz.
Als wäre das nicht schon genug, stehen wir vor dem finanziellen Ruin:
- Die Krankenkasse/Versicherung übernimmt wichtige Kosten nicht. * Ein Kredit wurde mir von der Bank abgelehnt, da mein Einkommen zu gering ist.
- Die Ersparnisse sind längst aufgebraucht.
Ich will kämpfen. Ich will meine Mama nicht kampflos an diese schreckliche Krankheit verlieren. Aber ich schaffe es alleine einfach nicht mehr. Ich weiß nicht mehr weiter.
Bitte helft uns
Ein Bekannter hat mir Mut gemacht, diesen Weg zu gehen und an die Menschlichkeit da draußen zu appellieren. Jede noch so kleine Spende hilft uns, die anstehenden Behandlungskosten, Medikamente und die Pflege zu finanzieren, damit sich meine Mama ganz auf das Überleben konzentrieren kann.
Gibt es da draußen noch Menschen mit Herz? Ich danke jedem Einzelnen von euch von ganzem Herzen für eure Unterstützung, eure lieben Worte und eure Menschlichkeit.
Danke, dass ihr uns in der dunkelsten Stunde nicht alleine lasst.
Spendenaktion organisiert von:
David Schmidt
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