Mein Schwiegervater hat Krebs – hilf uns helfen!

Mein Schwiegervater hat Krebs – hilf uns helfen!
Roger Balmer

Blasenkrebs im Heimatland Kuba nicht behandelbar - holen wir Yuyu nach Deutschland und geben ihm eine Chance.

 
Verfügbar in:  Deutsch

Meine Frau ist Kubanerin, mein Schwiegervater Yuyu lebt auf Kuba. Er ist ein fröhlicher Mensch, der sich an Kleinigkeiten erfreut: Ein paar Erdnüsse, ein Keks, ein Stückchen Schokolade – das waren früher seine Glücksmomente. Heute hat er nur einen Wunsch: Dass es uns gelingt, ihn nach Deutschland zu holen, damit sein Blasenkrebs behandelt werden kann.

Yuyus Leidensgeschichte

Im Oktober 2022 wurde bei meinem Schwiegervater eine Vergrößerung der Prostata diagnostiziert. Was bei uns in Europa eine Kleinigkeit wäre. Ist in Kuba nur schwer behandelbar. Die Embargos gegen das Land treffen die Ärmsten, das Volk. Die Inflation von 400 % tut weh. Entsprechend schlecht ist Versorgungslage allgemein, Im Bereich der Medizin ist sie schlicht katastrophal!

Bei der ersten Untersuchung wurden erst einmal keine weiteren Tests gemacht. Wozu auch? Medikamente sind ohnehin nur schwer zu kriegen; medizinische Behandlungen scheitern an fehlendem Material: Verbandszeug, Kanülen, Infusionsbesteck, Betäubungsmittel, Schmerzmittel und mehr, was für uns selbstverständlich wäre, ist schlicht nicht vorhanden.

Meine Frau und ich haben in den letzten Monaten mittels DHL medizinische Hilfsmittel im Wert von Tausenden von Euros nach Kuba, zu Yuyu senden können.  Doch im Januar 2023 waren die Schmerzen noch immer da. Nach einer erkämpften Ultraschalluntersuchung fiel die Diagnose: Blasenkrebs.

Eine erste, schmerzhafte Biopsie ohne Betäubung scheiterte an einem Instrumentendefekt: Die Linse der alten Kamera zerbrach, die Biopsie musste sofort abgebrochen und die zahlreichen Splitter entfernt werden.

Das darauffolgende MRT scheiterte am nicht vorhandenen Kontrastmittel: 
Die medizinische Infrastruktur ist am Boden. 

Muss die Blase raus?

Yuyu wurde vorgeschlagen, die Blase in einer über vierstündigen Operation zu entfernen – ein Eingriff, der bei einem 81-jährigen Mann mit geschwächtem Immunsystem selbst unter idealen Bedingungen lebensgefährlich sein könnte. In der Folge sollten ihm je ein Katheter in die Nieren verankert werden, mit zwei Urinflaschen, die Yuyu dann konstant mit sich tragen sollte. Nur; Niemand weiß, ob und wie lange Katheter und Urinflaschen erhältlich sein würden. Die Nachsorge kann schlicht nicht gesichert werden. 

Oder doch lieber Bestrahlung?

Eher theoretisch wurde Yuyu eine Bestrahlung vorgeschlagen, in 5 Serien à 5 Tage. Aber auch hier: Das Bestrahlungsgerät ist unzuverlässig und immer wieder defekt. Die Behandlung konnte deshalb noch nicht gestartet werden. Ob es in naher Zukunft beginnen könnte, ist mehr als fraglich.

Muss mein Schwiegervater sterben?

Ist Yuyu wegen seiner Herkunft aus einem Land, aus welchem er nur schwer rauskommen kann, zum Tode verurteilt? Meine Frau und ich sagen: Das kann und darf nicht sein!

In Europa hätte Yuyu eine Chance – und dafür brauchen wir euch!

Lasst uns Yuyu nach Europa holen, bevorzugterweise nach Deutschland, und ihm die medizinische Versorgung ermöglichen, die wir für uns als selbstverständlich erachten würden. Mit € 20‘000 können wir eine humane Behandlung für ihn sicherstellen. 

Deswegen bitte ich alle, die mich kennen:

Unterstütze mit mir und meiner Frau Yuyus Kampf gegen Krebs und motiviere jene, die du so liebst wie ich meinen Schwiegervater, unser Anliegen zu unterstützen. 

Wir sind viele– und schon € 5.00 pro Person bringen uns unserem Ziel näher: Yuyu zu helfen!

Die Zeit drängt. Wir zählen auf euch!

My wife is Cuban, my father-in-law Yuyu lives in Cuba. He is a happy person who enjoys little things: a few peanuts, a cookie, a piece of chocolate - these used to be his moments of happiness. Today he has only one wish: that we succeed in bringing him to Germany so that his bladder cancer can be treated.

Yuyu's story of suffering

In October 2022, my father-in-law was diagnosed with enlargement of the prostate. Which would be a small thing here in Europe. Is difficult to treat in Cuba. The embargoes against the country hit the poorest, the people. The inflation of 400% hurts. Accordingly bad is supply situation generally, in the range of the medicine it is simply catastrophic!

At the first examination, no further tests were made. What for? Medicines are hard to get anyway; medical treatments fail because of missing material: bandages, cannulas, infusion equipment, anesthetics, painkillers and more, which would be natural for us, are simply not available.

My wife and I have been able to send thousands of Euros worth of medical supplies to Cuba, to Yuyu, in recent months by means of DHL.  But in January 2023, the pain was still there. After a fought ultrasound examination the diagnosis was made: bladder cancer.

A first, painful biopsy without anesthesia failed due to an instrument defect: the lens of the old camera broke, the biopsy had to be aborted immediately and the numerous splinters removed.

The subsequent MRI failed due to the lack of contrast medium:

The medical infrastructure is at rock bottom.

Does the bladder have to come out?

Yuyu was suggested to have the bladder removed in an operation lasting over four hours - a procedure that could be life-threatening in an 81-year-old man with a weakened immune system, even under ideal conditions. As a result, a catheter was to be anchored in each of his kidneys, with two urine bottles that Yuyu would then carry with him constantly. Only; no one knows if and how long catheters and urine bottles would be available. The aftercare can simply not be secured.

Or rather radiation?

Rather theoretically, radiation was suggested to Yuyu, in 5 series of 5 days each. But again: The irradiation device is unreliable and repeatedly defective. Therefore, the treatment could not be started yet. Whether it could start in the near future is more than doubtful.

Does my father-in-law have to die?

Is Yuyu condemned to death because of his origin in a country from which it is difficult for him to get out? My wife and I say: This cannot and must not be!

In Europe Yuyu would have a chance - and for that we need you!

Let us bring Yuyu to Europe, preferably to Germany, and give him the medical care that we would take for granted. With € 20'000 we can ensure humane treatment for him.

Therefore I ask everyone who knows me:

Join me and my wife in supporting Yuyu's fight against cancer and motivate those you love as much as I love my father-in-law to support our cause.

We are many - and already € 5.00 per person brings us closer to our goal: to help Yuyu!

Time is short. We count on you!

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