Magnetfeld-Therapie (rmTs)

Magnetfeld-Therapie (rmTs)

Magnetfeld-Stimulationstherapie mit der die Nerven im Gehirn stimuliert werden um das Zentrum für Schmerzgedächtnis zu dämpfe

 

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Ich bin Mama eines 8jährigen Sohnes und seit 7 ½ Jahren inkomplett querschnittsgelähmt aufgrund eines Abszess am Brustwirbel. Ich war mein ganzes Leben lang schon dick, aber aufgrund des Rollstuhls und die somit nicht vorhandene Bewegung habe ich ca 50 Kilo zugenommen und wog zum Schluss ca 160 Kilo. Ich habe mir vor ca 6 Jahren einen Magenbypass legen lassen und danach ziemliche Probleme mit dem Darm bekommen, weswegen ich mir nach 1 Jahr Kampf und mehreren Dingen, die wir ausprobiert hatten, einen künstlichen Darmausgang hab legen lassen, um Ruhe rein zu bringen. Allerdings ging das gewaltig nach hinten los, da ich durch meine Nervenschädigung und dadurch ja am Darm rumgeschnippelt wurde, danach leider chronischer Schmerzpatient wurde. Ich spüre seitdem die Darmwellen/Bewegungen 24/7, diese äußern sich in  brennen und krampfartiges vibrieren im gesamten Beckenbereich und bestimmen meinen/unseren kompletten Alltag bzw unser gesamtes Leben. Die Schmerzen sind so stark, dass ich nur noch 1 mal täglich essen kann, zusätzlich abends eine Infusion mit 1500 kcal und Nährstoffen brauche, über 100 Kilo abgenommen habe und die meiste Zeit im Bett verbringen muss, da die Schmerzen so stark sind, dass ich mich nicht mit irgendetwas davon ablenken und es einfach nur hilflos ertragen kann. Ich war unzählige Male schon in Kliniken, habe einiges ausprobiert (zunächst meist Tabletten usw), allerdings haben diese meinen Darm so kaputt gemacht, dass nun auch die ganze Perestaltik und natürliche Arbeitsweise meines Darms kaputt ist und er verlernt hat, wie er ohne zugeführte Reize, sprich auf natürliche Weise arbeiten muss. Seitdem sind die Schmerzen teilweise fast unerträglich. Auch andere Dinge wie Hypnose, Bio-Resonanz-Therapie, Akkupunktur, sogar bei eine Geistheilerin war ich, welches leide Alles ein Selbstzahler-Ding waren und mein ganzes Ersparte  aufgefressen haben. Ich versuche halt jeden Strohhalm zu greifen, der irgendwie Linderung verschaffen könnte, da natürlich auch mein Sohn sehr unter der Situation leidet und es für mich selbstverständlich auch sehr sehr schwer ist, ihm nicht das Leben bieten zu können, was er eigentlich verdient hat. Wir können keine großartigen Unternehmungen oder ähnliches machen, da ich es einfach schmerztechnisch nicht schaffe und auch mein Alltag besteht nur darin, so schnell wie möglich daheim alles zu managen (Haushalt etc), meine Termine wahrzunehmen (Ergo- un  Physiotherapie, Arzttermine usw) und das wars. Nun bin ich auf eine neue Behandlungsmethode gestoßen, die zunächst hauptsächlich bei schweren Depressionen und wenn Tabletten bzw die Schulmedizin nicht mehr helfen kann, angewandt wird aber kann auch bei chronischen Schmerzen verwendet werden, da das Zentrum im Gehirn hierfür das Selbe ist. Und zwar werden da von außen die Nerven im Gehirn mit einer Magnetspule über ca 4 Wochen lang jeden Tag 20 Minuten stimuliert, um besagtes dort sitzendes Zentrum zu dämpfen und Linderung zu verschaffen. Es hat bei Depressionen bereits sehr gute Erfolge erzielt, die Meisten berichten von 50% Verbesserung, Einige sind danach sogar komplett beschwerdefrei. Leider ist das im Schmerzbereich noch keine anerkannte Behandlungsmethode und somit wieder ein Selbstzahler-Ding. Eine Einheit kostet ca 100 Euro und es sind Mindestens 20 Einheiten vorgesehen und nötig. Ein Vorgespräch in einer Tagesklinik hier bei uns hatte ich bereits, um erst mal abzuklären, ob ich dafür überhaupt geeignet bin und die Ärztin meinte, das bin ich durchaus und sie denkt schon, dass das funktionieren wird. Ich denke schon auch, dass genauso wie deine Psyche dir mit den Jahren immer mehr Dinge vorgaukeln und sich festfahren kann, sich diese auch wieder im gewissen Sinne umprogrammieren lassen kann und wenn nur 50% Verbesserung erzielt werden würden, dies unser Leben definitiv positiv verändern wird!! Jeder Strohhalm muss einfach gegriffen und ausprobiert werden. Allerdings haben die unzähligen Versuche und Behandlungen mein ganzes Erspartes aufgefressen und ich könnte die rmTs selber leider nicht stemmen, weswegen ich nun diese Spendenaktion ins Leben rufe und hoffe, es finden sich ein paar hilfsbereite Menschen, die mich hierbei unterstützen können. Ich möchte meinem Sohn einfach ein normaleres Leben als bislang bieten, da er es einfach verdient hat und unter den unzähligen Krankenhausaufenthalten, aber auch aufgrund der Tatsache, dass es mir nicht möglich ist, einfach mal schöne Dinge mit ihm zu unternehmen und erleben zu können, sehr stark leidet.

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