Junge Frau mit Kleinkind in NOT!!!

Junge Frau mit Kleinkind in NOT!!!

Junge Frau mit Kleinkind wurde von der Stadt Freiburg in die Notunterkunft gesteckt, absoluter NOTFALL!!!

 

Hallo, ich bin René und möchte auf diesem Wege um Aufmerksamkeit und HILFE bitten für eine Freundin (Janine Kelm, 23 Jahre alt, die mit Ihrer kleinen knapp 2-jährigen Tochter in einer absoluten NOTLAGE ist und von heut auf morgen von der Stadt Freiburg quasi vor die Türe gesetzt wurde und jetzt schauen darf und natürlich auch MUSS wie Sie das alles bewerkstelligt, da Sie von der Stadt keinerlei Hilfe bekommt, im Gegenteil sogar die machen Ihr das Leben noch schwerer als es ohnehin schon der Fall ist, traurig aber leider wahr.

 

Die Janine und Ihre kleine Tochter haben auf einer "Wagenburg" in Freiburg-Rieselfeld gelebt die von der Stadt Freiburg geführt und geleitet wird, da hatte Sie einen Platz zur Pacht bekommen wie die anderen Bewohner dort auch. Die Pachtverträge werden dort immer für ein Jahr neu ausgestellt, aber immer nur begrenzt auf ein Jahr, doch in der Regel wird das ohne wenn und aber immer wieder verlängert, bis jetzt eben nicht mehr.  

Mitte Oktober 2023(!) erst hat die Janine bei einem Termin in anderer Sache mit einer Frau der Stadt Freiburg so ganz nebenbei erfahren das Ihr Pachtvertrag zum 1.1.24 NICHT verlängert wird und das OHNE Angabe von Gründen, einfach nur "...ja aber ich sehe gerade hier das Ihr Pachtvertrag eh nicht verlängert wird zum 1.1.24 und Sie sich nach was anderem umschauen müssen..." und das kanns ja wohl beim besten Willen NICHT sein.  

Die haben Ihr KEINERLEI Kündigungsfrist eingeräumt, die meines Wissens nach immer noch 6 Monate beträgt bei einem Pachtvertrag und Ihr lediglich eingeräumt das Sie bis Ende Januar dort vom Platz runter sein soll mit Ihrem kompletten Zeugs und Hausstand was Sie hat, einfach ALLES.  

Da Sie dort in einem Wohnwagen gelebt hat, wie die anderen Bewohner der Wagenburg auch, und Ihr komplettes Leben eben auf "dieses Leben" ausgelegt und ausgerichtet ist lässt sich das so kurzfristig natürlich NICHT bewerkstelligen wie die Stadt Freiburg sich das vorstellt oder gern hätte.

Letzte Woche Mittwoch am 31.1.24 stand dann die Stadt Freiburg bei Ihr auf dem Platz zusammen mit der Polizeibehörde und haben Ihr da dann eröffnet das Sie sich JETZT SOFORT eine Tasche packen soll und kann und dann den Platz SOFORT räumen muss, Sie haben Ihr dann vor Ort eröffnet das Sie mit Ihrer kleinen Tochter in die "Notunterkunft Bötzinger Strasse" ziehen kann.  

Das die Frau Kelm aber auch noch einen 10 Monate alten Welpen hat und Hunde grundsätzlich NICHT mit in die Bötzinger Strasse dürfen ist der Stadt Freiburg egal und "nicht denen Ihr Problem", der Frau Kelm ist das natürlich NICHT EGAL, Sie liebt Ihren Hund und hält natürlich auch weiter an Ihm fest, was natürlich eine zusätzliche Herausforderung und Belastung ist, erst Recht vom finanziellen Aspekt her, denn Sie muss grad tagtäglich schauen das Sie Ihren Welpen irgendwo unter gebracht bekommt.

 

Jetzt soll die Frau Kelm innerhalb von 2 Wochen den Platz komplett räumen und auch Ihren Wohnwagen in dem Sie bis jetzt lebte, ansonsten wird die Stadt Freiburg das alles auf Ihre Kosten räumen und entsorgen und das geht natürlich GAR NICHT, wir reden hier schließlich über das gesamte Hab und Gut der Frau Kelm, ALLES was Sie hat und besitzt, was Sie natürlich wieder vor neue Probleme stellt, denn Sie hat weder die Möglichkeiten (Sie hat noch keinen Führerschein und auch kein Fahrzeug!) das so hinzubekommen, noch die "finanziellen Mittel" um dies alles überhaupt irgendwie bewerkstelligen zu können.

Sie sitzt jetzt mit Ihrer kleinen Tochter in der Notunterkunft und muss von dort aus alles managen und irgendwie hinbekommen. Sie hat sich ans Amt gewendet und an die Stadt bezüglich Hilfe, aber von der Stadt Freiburg braucht man natürlich keine Hilfe erwarten bei dem bisherigen Kontakt/Verlauf mit der Stadt, die machen Ihr das Leben eher noch schwerer indem Sie Ihr quasi die "Pistole auf die Brust drücken" und Ihr unmögliche Fristen setzen, zumal Sie wie bereits erwähnt "keinerlei Kündigungsfrist bekommen hat".

Sie hat Mitte Oktober eröffnet bekommen das Ihr Pachtvertrag zum 1.1.24 nicht verlängert wird und das OHNE Angabe von Gründen, Sie hat sich dort nie etwas zu Schulden kommen lassen, hatte keinerlei Abmahnung im Vorfeld, rein gar nichts was das begründen könnte!!!

 

Daher BITTE Ich jetzt um Hilfe für die Frau Kelm und starte hier diesen Spenden Aufruf für die Frau Kelm, Ihre kleine Tochter und Ihren Welpen und hoffe das ich Ihr auf diesem Wege etwas weiterhelfen kann!!! Sie braucht schnellstmögliche Hilfe um Ihr ganzes Hab und Gut, Ihr komplettes Leben, zu sichern und den Platz überhaupt räumen zu können, denn Transporter, Helfer, Lagerraum etc. ist leider alles mit Kosten verbunden die die Frau Kelm allein so nicht stemmen kann. Sie hat sämtliche Anträge gestellt bezüglich Hilfe, aber das geht natürlich alles seine Zeit und die Stadt Freiburg hängt Ihr aber im Nacken.

Sie hat sich natürlich auch an einen Rechtsbeistand gewendet und wird gegen die Stadt Freiburg vorgehen da die ja scheints nach "Ihren eigenen Regeln" handelt und sich an NICHTS hält was eigentlich auch vom Gesetz her klar sein sollte und einer jungen Frau Mitte Oktober zu eröffnen das Sie im Januar raus muss bei der aktuellen Wohnlage in Freiburg finde ich einfach nur unmenschlich und falsch.

 

Daher BITTE ich auf diesem Wege um HILFE für die Frau Kelm, Ihr Kleinkind und Ihren Welpen, ich weiß sonst leider auch nicht weiter und haben schon alles andere versucht oder sind am machen diesbezüglich.

Ich Bedanke mich von Herzen im voraus und hoffe auf schnellstmögliche Hilfe für die Familie Kelm!!! 

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